IRF: Institutional Repository FHNW

Willkommen auf der Publikations- und Forschungsdatenbank der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW.

Das IRF ist das digitale Repositorium der FHNW. Es enthält Publikationen, studentische Arbeiten und Projekte.

Weitere Informationen finden Sie im IRF-Handbuch.

 

Neuzugänge

Publikation
Robust estimation with survey data
(26.11.2025) Schoch, Tobias
Outlier detection and handling is a non-trivial task, even when the data are regarded as a random sample from an infinite population. In this context (i.e., classical statistics), outliers are typically considered to be generated by a model other than the one under study. Compared to classical statistics, outliers are a very different concept in finite population sampling. In the context of sampling (design-based inference), where no statistical model is assumed, outliers are extreme values that deviate from the bulk of the data. In addition, unlike in classical statistics, we also have to consider the sampling weights. Observations that are not considered outliers (i.e., that are in the bulk of the data) can still strongly influence an estimator due to their large sampling weight (influential values). An estimator or procedure is called (qualitatively) robust if it is resistant or insensitive to the presence of outliers and influential values. In principle, robust estimation can be implemented in two ways: i) detection and treatment of outliers, or ii) direct application of robust estimation techniques. We limit our attention to the latter approach. The robsurvey package implements: i) basic robust estimators of the mean and total (e.g., robust Horvitz-Thompson estimator), robust survey regression, and model-assisted estimation (e.g., robust generalized regression estimator, GREG). In the talk, we will take a look at some of the methods and illustrate them with examples from business surveys.
06 - Präsentation
Publikation
Sozio-emotionale Entwicklung trotz Belastung
(Aargauischer Lehrerinnen- und Lehrerverband (alv), 29.08.2025) Favre, Céline Anne; Aksoy, Dilan; Kassis, Wassilis
01B - Beitrag in Magazin oder Zeitung
Publikation
Resilienz ist keine Superkraft
(Christoph Merian Stiftung, 01.09.2025) Aksoy, Dilan; Favre, Céline Anne; Kassis, Wassilis
01B - Beitrag in Magazin oder Zeitung
Publikation
Sprachen inklusiv. Lernen in allen Sprachen
(Institut Spezielle Pädagogik und Psychologie, Pädagogische Hochschule FHNW, 2023) Ateras, Barbara; Bucheli, Sandra; Däppen, Sandra; Kannengieser, Simone
02 - Monographie
Publikation
Digitales Bewegungsprogramm für Menschen mit Post-COVID-Syndrom
(Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, 2025) Looser, Nicole; Friedli, Tom
Ausgangslage: Das Post-COVID-Syndrom stellt eine erhebliche Herausforderung für betroffene Personen dar, insbesondere im Hinblick auf körperlicher Aktivität und die damit verbundene Belastungsintoleranz. Aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen können ambulante Bewegungstherapien und Rehabilitationsmassnahmen ausserhalb der eigenen Wohnung oft nicht wahrgenommen werden. Dies erfordert die gezielte Entwicklung bedarfsgerechter Bewegungsprogramme für diese Zielgruppe. Zielsetzung: Diese Arbeit untersucht, welche spezifischen Anforderungen ein digitales Bewegungsprogramm erfüllen muss, um den Bedürfnissen der Betroffenen des Post COVID-Syndroms gerecht zu werden. Die Eignung der CANTIENICA®-Methode wird als Grundlage für ein entsprechendes Pro-gramm evaluiert. Methodik: Als Untersuchungsmethode wurde die qualitative Datenerhebung mittels einer schriftlichen Gruppendiskussion (Online-Gruppenchat) angewendet. Die Auswertung erfolgte nach der qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz mit der Software MAXQDA 2024. Ergebnisse: Die Analyse der qualitativen Datenerhebung verdeutlicht die Notwendigkeit einer differenzierten Herangehensweise an bedürfnisorientierte Bewegungsangebote für die Ziel-gruppe. Sanfte, auf die individuelle Belastungsgrenze abgestimmte Bewegungsformen för-dern positive Erfahrungen, während intensivere Trainingsformen den Gesundheitszustand ver-schlechtern können. Die CANTIENICA®-Methode wurde als geeignete Grundlage für ein digitales Bewegungspro-gramm identifiziert. Schlussfolgerungen: Die Bedeutung der Partizipation von Betroffenen in der Gesundheits-förderung wird hervorgehoben und praxisorientierte Ansätze zur Entwicklung eines digitalen Bewegungsprogramms für die Zielgruppe aufgezeigt. Die Ergebnisse können zukünftige Forschungsprojekte anregen und die praktische Umsetzung von innovativen Bewegungs-angebote fördern.
11 - Studentische Arbeit