IRF: Institutional Repository FHNW

Willkommen auf der Publikations- und Forschungsdatenbank der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW.

Das IRF ist das digitale Repositorium der FHNW. Es enthält Publikationen, studentische Arbeiten und Projekte.

Weitere Informationen finden Sie im IRF-Handbuch.

 

Neuzugänge

Publikation
Evaluation «REAS – Regionale Anlaufstellen» 2020–2024. Unterstützung bei komplexen ngesundheitlichen und sozialen Einschränkungen
(Promotion Sante, 06.2025) Süsstrunk, Simon; Lüthi, Hannes; Zumbrunn, Andrea; Hess, Nadja; Solér, Maria; Kühr, Judith; Cuspor, Isabelle
Das Projekt «REAS – Regionale Anlaufstellen » (2020–2024) wurde von der Schweizerischen Gesundheitsligen-Konferenz (Geliko) getragen und durch Gesundheitsförderung Schweiz1 gefördert. Drei Anlaufstellen für Menschen mit komplexen gesundheitlichen und sozialen Problemen wurden in Bern, Schaffhausen und Lausanne etabliert, an denen Klient*innen im Rahmen eines Sozialtherapeutischen Case Management (SCM) begleitet wurden. Dazu wurde eine Software für psychosoziale Diagnostik und Intervention entwickelt und eingesetzt. Die Begleitforschung wurde von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Zusammenarbeit mit der Haute école de travail social et de la santé Lausanne (HETSL) der HES-SO Fachhochschule Lausanne durchgeführt. Sie ergab, dass mit dem SCM eine personenzentrierte Fallbearbeitung und Koordination von Leistungen erreicht wurde. Klient*innen berichten von besserer Orientierung im Versorgungssystem, Stabilisierung und einem reduzierten Bedarf an Notfallversorgungen. Es zeigten sich ebenso eine Verbesserung der Ressourcensituation und eine signifikante Steigerung der Lebenszufriedenheit. Für Menschen mit komplexen Problemlagen wird der Zugang zu längerfristigen Unterstützungsangeboten empfohlen. Dabei gilt es, soziale und sozioökonomische Problemstellungen nachhaltig zu bewältigen und verbindliche Strukturen für die Zusammenarbeit klar zu definieren.
05 - Forschungs- oder Arbeitsbericht
Publikation
Wie können wir das sensible Mobile der Welt balancieren?
(Hochparterre, 2022) Brandstetter, Johanna; Reutlinger, Christian; Gantenbein, Köbi; Siegrist, Dominik; Stadler, Zoe
04A - Beitrag Sammelband
Publikation
01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift
Publikation
Robust estimation with survey data
(26.11.2025) Schoch, Tobias
Outlier detection and handling is a non-trivial task, even when the data are regarded as a random sample from an infinite population. In this context (i.e., classical statistics), outliers are typically considered to be generated by a model other than the one under study. Compared to classical statistics, outliers are a very different concept in finite population sampling. In the context of sampling (design-based inference), where no statistical model is assumed, outliers are extreme values that deviate from the bulk of the data. In addition, unlike in classical statistics, we also have to consider the sampling weights. Observations that are not considered outliers (i.e., that are in the bulk of the data) can still strongly influence an estimator due to their large sampling weight (influential values). An estimator or procedure is called (qualitatively) robust if it is resistant or insensitive to the presence of outliers and influential values. In principle, robust estimation can be implemented in two ways: i) detection and treatment of outliers, or ii) direct application of robust estimation techniques. We limit our attention to the latter approach. The robsurvey package implements: i) basic robust estimators of the mean and total (e.g., robust Horvitz-Thompson estimator), robust survey regression, and model-assisted estimation (e.g., robust generalized regression estimator, GREG). In the talk, we will take a look at some of the methods and illustrate them with examples from business surveys.
06 - Präsentation
Publikation
Der Einsatz sozialer Roboter in den Bibliotheken der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
(15.09.2020) Eberle, Marisa; Urech, Andreas
In zwei Bibliotheken der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW ist seit Dezember 2019 bzw. September 2020 je ein sozialer Roboter des Modells Pepper im Einsatz. Die Roboter sind Teil eines zweijährigen Entwicklungsprojekts und sollen im Dauerbetrieb die Mitarbeitenden und Benutzenden der Bibliotheken unterstützen. In einem partizipativen Prozess werden sie laufend weiterentwickelt. Die ersten Interaktionsmöglichkeiten mit dem Roboter in der FHNW Bibliothek Brugg-Windisch wurden deshalb im Frühjahr 2020 hinsichtlich der Gebrauchstauglichkeit, dem Nutzendenerlebnis und der sozialen Akzeptanz in Anlehnung an den menschenzentrieren Gestaltungsprozess mittels zweier qualitativen Usability-Tests untersucht. Im Vortrag werden das Projekt sowie die Untersuchung mit einem Einblick in die Ergebnisse und Optimierungsmöglichkeiten vorgestellt.
06 - Präsentation