Schulze, Hartmut

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Schulze
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Schulze, Hartmut

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  • Publikation
    ​Modi der Zusammenarbeit im Bauwesen. Ein theoriebasiertes Integrationsmodell für Planungs- und Bauprojekte
    (Institut Digitales Bauen FHNW, 29.06.2023) Schulze, Hartmut; Mateescu, Magdalena; Urech, Andreas; Huber, Manfred [in: Phase0 - Journal für integriertes Planen, Bauen und Betreiben]
    Mit der Digitalisierung von Planungs- und Bauprozessen, u.a. durch digitale Bauwerksmodelle und der damit verbundenen Transparenz für alle beteiligten Berufsgruppen, wird eine deutliche Verbesserung der disziplin- und organisationsübergreifenden Zusammenarbeit in der Baubranche angestrebt (). Jedoch hat der Einsatz von Building Information Modelling (BIM) die Erwartungen an die Verbesserung der Zusammenarbeit bisher nicht erfüllt. Die Einführung von Projektabwicklungsmodellen wie Integrated Project Delivery (IPD) oder Allianzmodellen, die stärker auf organisationsübergreifende und «integrierte» Zusammenarbeit setzen, werden als Lösung angesehen. Gleichzeitig ist aber häufig unklar, was erfolgreiche Zusammenarbeit ausmacht und was genau unter häufig verwendeten Begrifflichkeiten wie Koordination oder Kooperation zu verstehen ist. Eine Klärung und einheitliche Verwendung dieser Begrifflichkeiten und den damit verbundenen Formen der Zusammenarbeit erscheint notwendig, damit interorganisationale Zusammenarbeit erleichtert und gefördert werden kann. In diesem Beitrag wird zunächst ein Überblick zur Verwendung von Begrifflichkeiten im Kontext der Zusammenarbeit in organisationsübergreifenden Anwendungskontexten gegeben. Unter Rückgriff auf Konzepte aus der Evolutions- und Tätigkeitstheorie wird dann ein Begriffsinventar zur Unterscheidung von Modi der Zusammenarbeit für Planungs- und Bauprojekte entwickelt. Die Unterscheidung der drei Modi Koordination, Kooperation und Kokonstruktion bzw. Kokreation eröffnet schliesslich eine neue Gestaltungsperspektive für die Praxis.
    01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift
  • Publikation
    ​Modi der Zusammenarbeit im Bauwesen – ein theoriebasiertes Integrationsmodell für Planungs- und Bauprojekte
    (Institut Digitales Bauen FHNW, 29.06.2023) Schulze, Hartmut; Mateescu, Magdalena; Urech, Andreas; Huber, Manfred [in: Phase0 - Journal für integriertes Planen, Bauen und Betreiben]
    Mit der Digitalisierung von Planungs- und Bauprozessen, u.a. durch digitale Bauwerksmodelle und der damit verbundenen Transparenz für alle beteiligten Berufsgruppen, wird eine deutliche Verbesserung der disziplinund organisationsübergreifenden Zusammenarbeit in der Baubranche angestrebt (Fischer, 2017). Jedoch hat der Einsatz von Building Information Modelling (BIM) die Erwartungen an die Verbesserung der Zusammenarbeit bisher nicht erfüllt. Die Einführung von Projektabwicklungsmodellen wie Integrated Project Delivery (IPD) oder Allianzmodellen, die stärker auf organisationsübergreifende und «integrierte» Zusammenarbeit setzen, werden als Lösung angesehen. Gleichzeitig ist aber häufig unklar, was erfolgreiche Zusammenarbeit ausmacht und was genau unter häufig verwendeten Begrifflichkeiten wie Koordination oder Kooperation zu verstehen ist. Eine Klärung und einheitliche Verwendung dieser Begrifflichkeiten und den damit verbundenen Formen der Zusammenarbeit erscheint notwendig, damit interorganisationale Zusammenarbeit erleichtert und gefördert werden kann. In diesem Beitrag wird zunächst ein Überblick zur Verwendung von Begrifflichkeiten im Kontext der Zusammenarbeit in organisationsübergreifenden Anwendungskontexten gegeben. Unter Rückgriff auf Konzepte aus der Evolutions- und Tätigkeitstheorie wird dann ein Begriffsinventar zur Unterscheidung von Modi der Zusammenarbeit für Planungs- und Bauprojekte entwickelt. Die Unterscheidung der drei Modi Koordination, Kooperation und Kokonstruktion bzw. Kokreation eröffnet schliesslich eine neue Gestaltungsperspektive für die Praxis.
    01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift
  • Publikation
    Older adults’ engagement and mood during robot-assisted group activities in nursing homes: development and observational pilot study
    (JMIR Publications, 01.05.2023) Tanner, Alexandra; Urech, Andreas; Schulze, Hartmut; Manser, Tanja [in: JMIR Rehabilitation and Assistive Technologies]
    Promoting the well-being of older adults in an aging society requires new solutions. One resource might be the use of social robots for group activities that promote physical and cognitive stimulation. Engaging in a robot-assisted group activity may help in the slowdown of physical and cognitive decline in older adults. Currently, our knowledge is limited on whether older adults engage in group activities with humanlike social robots and whether they experience a positive affect while doing so. Both are necessary preconditions to achieve the intended effects of a group activity. Our pilot study has 2 aims. First, we aimed to develop and pilot an observational coding scheme for robot-assisted group activities because self-report data on engagement and mood of nursing home residents are often difficult to obtain, and the existing observation instruments do have limitations. Second, we aimed to investigate older adults’ engagement and mood during robot-assisted group activities in 4 different nursing care homes in the German-speaking part of Switzerland. We developed an observation system, inspired by existing tools, for a structured observation of engagement and mood of older adults during a robot-assisted group activity. In this study, 85 older adult residents from 4 different care homes in Switzerland participated in 5 robot-assisted group activity sessions, and they were observed using our developed system. The data were collected in the form of video clips that were assessed by 2 raters regarding engagement (direction of gaze, posture as well as body expression, and activity) and mood (positive and negative affects). Both variables were rated on a 5-point rating scale. Our pilot study findings show that the engagement and mood of older adults can be assessed reliably by using the proposed observational coding scheme. Most participants actively engaged in robot-assisted group activities (mean 4.19, SD 0.47; median 4.0). The variables used to measure engagement were direction of gaze (mean 4.65, SD 0.49; median 5.0), posture and body expression (mean 4.03, SD 0.71; median 4.0), and activity (mean 3.90, SD 0.65; median 4.0). Further, we observed mainly positive affects in this group. Almost no negative affect was observed (mean 1.13, SD 0.20; median 1.0), while the positive affect (mean 3.22, SD 0.55; median 3.2) was high. The developed observational coding system can be used and further developed in future studies on robot-assisted group activities in the nursing home context and potentially in other settings. Additionally, our pilot study indicates that cognitive and physical stimulation of older adults can be promoted by social robots in a group setting. This finding encourages future technological development and improvement of social robots and points to the potential of observational research to systematically evaluate such developments.
    01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift
  • Publikation
    Soziale Roboter auf dem Weg in die Praxis
    (Springer, 21.11.2022) Schulze, Hartmut; Kauffeld, Simone; Tanner, Alexandra [in: Gruppe. Interaktion. Organisation. Zeitschrift für Angewandte Organisationspsychologie (GIO)]
    Soziale Roboter oder genauer Roboter mit sozialen Funktionen nehmen in strategischen Überlegungen zur Zukunft in Arbeits-, Wirtschafts-, Gesundheitsbereichen und auch im Privaten und der Freizeit eine gewichtige Rolle ein (Strünck et al. 2022; Ulhøi und Nørskov 2022). Die Kompensation und der Ausgleich eines Mangels an Fachkräften werden über die Industrie hinaus zunehmend auch in Branchen des wissensintensiven Sektors wie denen der Gesundheit und Pflege, der Bildung und Dienstleistung als wesentliche Potenziale gesehen (Tsai et al. 2022). Die hier angesprochenen Roboter sind zunehmend mobil, d. h. sie können sich auf Basis von Sensoren, Aktuatoren und künstlicher Intelligenz in Räumen orientieren und bewegen. Und sie werden zunehmend autonom, d. h. sie können selbsttätig Zielhierarchien abarbeiten und werden unabhängiger von menschlicher Intervention. In der Industrie zeigt sich diese neue Generation in Gestalt von „kollaborierenden Robotern“ (sog. COBOTs), die ihre Schutzräume verlassen und zunehmend Hand in Hand mit Menschen z. B. in der Montage zusammenarbeiten. In Dienstleistungs-, Gesundheitsund Bildungsbereichen handelt es sich demgegenüber v. a. um „Service Roboter“ (IFR 2022, S. 7), die zusätzlich mit sozial-kommunikativen Funktionen ausgestattet sind und prototypisch z. B. in Einkaufszentren, Krankenhäusern, Altersheimen, im Bahnhof sowie im Schul- und im betrieblichen Weiterbildungskontext eingesetzt werden.
    01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift
  • Publikation
    Perceived privacy in home office and musculoskeletal complaints: a test of family–work conflict, work–family conflict, and relaxation as mediators
    (Springer, 29.10.2022) Wütschert, Milena Sina; Pereira, Diana; Eggli, Andrea; Schulze, Hartmut; Elfering, Achim [in: SN Social Sciences]
    Many employees have had to telework all year during the COVID-19 pandemic. Even though working from home has many advantages, there are also some disadvantages worth to consider. Lack of privacy is a relevant factor when it comes to the development of severe musculoskelatal issues. This study investigated the link between perceived privacy in home office and musculoskeletal complaints (MSCs). Family–work conflict (FWC), work–family conflict (WFC), and relaxation were tested as potential mediators for the relationship between perceived privacy and MSCs. The present study’s questionnaire was filled out by 287 teleworking employees. Hypotheses were tested via multiple mediation analyses examining levels of perceived privacy in home office, and its relationship on MSCs. Furthermore, the underlying effect of FWC, WFC, and MSCs were tested with a structural equation model. As assumed, lack of privacy while working at home was linked to individuals more frequently experiencing MSCs. However, the structural equation model showed no significant mediation effect. Work design efforts must address privacy while employees perform telework at home to prevent MSCs.
    01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift
  • Publikation
    Soziale Roboter im Schweizer Gesundheitswesen – Einsatzmöglichkeiten, Chancen und Risiken aus der Sicht von potenziellen Anwendergruppen
    (Springer, 22.09.2022) Kramer, Iris; Zigang, Nicole; Tanner, Alexandra; Schulze, Hartmut; Schubert, Maria [in: Gruppe. Interaktion. Organisation]
    This article from the journal Gruppe. Interaktion. Organisation. (GIO) offers an in-depth analysis and discussion of the results of an inter-professional project on behalf of TA-SWISS (Foundation for Technology Assessment). The project investigated how social robots could be used in the future in Switzerland from the perspective of health professionals and elderly residents and what opportunities and risks they see in this use. The background of this question was that social robots are increasingly used in the healthcare sector while the perspectives of potential users are hardly known. Therefore, an exploratory study design was used to conduct a workshop (“Round Table Health”) with 26 participants in August 2020, which included robot scenarios, four focus group interviews and a follow-up survey. The in-depth analysis showed that the possible uses of social robots mentioned by the participants could not only be divided into two user groups (“patients” and “health professionals”) but also into two roles of the social robot (personally assigned—“personal buddy/assistant” and not personally assigned—“helpful colleague”). The opportunities and risks of social robots could be categorised into the three areas of tension, i.e. “self-determination vs. social isolation”, “relief vs. burden & dependence” and “safety vs. dangers”. In conclusion, potential users see a wide range of possible uses and opportunities for social robots in the health sector, yet it is important to consider and minimise the risks so that social robots can be successfully used in practice in the future
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  • Publikation
    Partizipation im Workplace Change – Praxisbericht über die Prozessbegleitung einer Expertenorganisation vor Bezug neuer Büroräume
    (Springer, 30.05.2022) Ulbrich, Sebastian; Mateescu, Magdalena; Schulze, Hartmut [in: Gruppe. Interaktion. Organisation]
    The increase in mobile-flexible work will have a substantial impact on changes in the working environment in the future. The potential for employees’ active involvement in workplace change is particularly high since besides office design the familiar ways of working are also affected. Yet it is often unclear how participation can be effectively implemented and what success factors and barriers are associated with it. In this contribution to the journal Group. Interaction. Organization. (GIO), we report on our learnings from a project in which 550 employees participated in workplace change prior to moving into new office space. We give an overview of the employed comprehensive participation concept and its implementation and discuss the impact of participation measures. The results from an interview study with 30 employees and managers show that well-planned employee involvement that considers both the radius and the levels of participation can improve communication and feedback processes and increase decision acceptance. Furthermore, aspects of fairness and the expectations of employees and managers have emerged as important success factors for employee involvement.
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  • Publikation
    A systematic review of working conditions and occupational health in home office
    (IOS Press, 2022) Wütschert, Milena Sina; Romano-Pereira, Diana; Suter, Livia; Schulze, Hartmut; Elfering, Achim [in: Work]
    BACKGROUND: In times of the COVID-19 pandemic, employees around the world may be practicing part-time telework at home. Little is known about the working conditions at home and its impact on the employee’s occupational health. OBJECTIVE: This systematic review examines the working conditions at employees’ homes, the work-related disorders associated with working from home, organizations’ perceptions of ergonomics at home and how they support their teleworkers. METHODS: A search of electronic databases (Cochrane Library, Embase, Medline, Google Scholar, Open Grey, Pedro, PsychInfo, PubPsych, Scopus and Web of Science) was performed. Twelve studies were included in this review. RESULTS: The findings highlight the lack of ergonomic working conditions for home-based teleworkers. Furthermore, the results underline organizations’ lack of awareness regarding home-based policies, ergonomics programs and the health-related consequences associated with the absence of ergonomic support. CONCLUSION: These findings suggest that home-based teleworkers have increased health risks. This assumption is substantiated by the fact that most of the included studies reported teleworkers who have experienced musculoskeletal issues. These results underline the necessity for implementing ergonomic design recommendations, especially for working at home. Further research is needed to understand the impact of ergonomics programs and workplace design for working at home.
    01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift
  • Publikation
    Working from home: Cognitive irritation as mediator of the link between perceived privacy and sleep problems
    (Roudou Anzen Eisei Sougou Kenkyujo, 18.08.2021) Wütschert, Milena Sina; Pereira, Diana; Schulze, Hartmut; Elfering, Achim [in: Industrial Health]
    Since the COVID-19 pandemic began, many employees have been required to work fullor part-time at home. This paper investigates the impact of perceived privacy on cognitive irritation and sleep problems among employees who worked from home during the pandemic. Additionally, we analyzed the role of cognitive irritation as a mediator between privacy and sleep problems. We created a cross-sectional questionnaire, which was completed by 293 employees who performed home-based telework in German-speaking Switzerland. A mediation analysis was then conducted using a multiple regression analysis. A test of the indirect effect showed a significant mediation path from perceived privacy via cognitive irritation to sleep problems. Hence, the negative indirect effect indicates that perceived privacy is an important job resource that may prevent sleep problems. Further research is needed regarding home-based telework and recovery strategies to prevent sleep problems.
    01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift
  • Publikation
    Der Novartis-Campus: Eine Fallstudie zu Produktivität, Wohlbefinden und Authentizität im Multispace Office
    (Pabst Science Publishers, 2015) Dick, Michael; Degenhardt, Barbara; Schulze, Hartmut; Wehner, Theo [in: Wirtschaftspsychologie]
    01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift