Quade, Michael H.

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Quade
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Michael H.
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Quade, Michael H.

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Cham Paper Group: Stammdatenmanagement vor SAP ERP Einführung

2010-04-02T00:00:00Z, Quade, Michael H.

Die Cham Paper Group stellt hochwertige Spezialpapiersorten her, die uns täglich beispielsweise als Basis von Lebensmittelverpackungen begegnen. Die Firma wurde 1657 als erstes Werk der Gruppe im schweizerischen Cham gegründet. Durch ein internes Assessment der IT-Infrastruktur und der IT-unterstützten Prozesse wurden bei der CPG Mängel in den Stammdaten aufgedeckt. Die Qualität der Stammdaten von Kunden, Lieferanten, Produkten und Rezepturen innerhalb einzelner Informationssysteme, sowie der Abgleich der Stammdaten zwischen den Anwendungen und Werken wurde als unzureichend angesehen. Diese Fallstudie beschreibt, wie Cham Paper Group mittels Stammdatenmanagement mit SAP NetWeaver MDM (Master-Data-Management) Qualität und Abgleich der Daten kontinuierlich verbessert. Die Einführung eines systematischen Stammdatenmanagements ist zugleich die erste Phase der Umsetzung der neuen Organisations- und Informatikstrategie der Cham Paper Group. In der geplanten zweiten Phase dieser Umsetzung sollen bestehende Informationssysteme durch weitere SAP Produkte abgelöst werden. Die Erstellung der Fallstudie wurde unterstützt durch SAP (Schweiz) AG

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Entwicklung eines Konzepts für einen personalisierten Newsletter mit Empfehlungen

2008, Alioski, Adrian, Quade, Michael H.

In diesem Arbeitsbericht wird das PersECA-II-Teilprojekt mit Actebis Schweiz AG dokumentiert. Das Teilprojekt wurde im Sommer 2007 gestartet und im Herbst 2007 wegen der Firmenauflösung von Actebis Schweiz AG vorzeitig beendet. Das Teilprojekt hatte zum Ziel die bestehende E-Commerce-Applikation der Actebis mit Personalisierungsfunktionen zu erweitern. Die Fragestellung, wie kann man die Daten im E-Commerce-System nutzen und Nutzen für den Kunden generieren, stand dabei für Actebis im Vordergrund. Gibt es Funktionen, die zugleich dem Kunden und der Actebis Nutzen stiften?Wie Nutzen für Kunden und Actebis gestiftet werden könnte, wurde bereits am Anfang des Projektes identifiziert. Die vollkommene Personalisierung der Actebis-Newsletter. Es sollen in die bestehenden Systeme Funktionen für einen automatisierten und personalisierten Newsletter, mit entsprechenden Inhalten wie z.B. persönliche Empfehlungen, implementiert werden.

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Publikation

Studie: Bedeutung der Informationstechnologie in der Beschaffung der Top 200 Unternehmen der Schweiz

2006, Tanner, Christian, Wölfle, Ralf, Quade, Michael H.

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Payment Options, Characteristics and Rating of Online Shops in Switzerland

2010, Quade, Michael H.

Those who want to buy a product or a service on the Internet either consult the online shop of their choice and check whether the shop offers the required product or service or they use a search engine or a specialized portal. Such specialized portals are price comparison portals or portals with product tests. Beyond these two types there are portals that are built up as direc-tories, in which online shops are listed by product categories.At the price comparison portals or portals with product tests, the online shops are in the back-ground. Because the main purpose of these portals is the comparison of prices and product reviews. But precisely these portals offer information about online shops. E.g. which payment options can be used, which delivery options are available, which features a shop has and who the provider of an online shop is.Customers of online shops can often contribute by making ratings of the shops.

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Entwicklung und Umsetzung eines Systems für personalisierte Empfehlungen in einem B2B-E-Shop

2008, Stormer, Henrik, Schneider, Raoul, Merz, Jürg, Quade, Michael H.

Dieser Arbeitsbericht beschreibt das PersECA-II-Teilprojekt mit kdmz und Opacc. In diesem Teilprojekt ging es um die Identifikation, den Entwurf und die Implementierung von Personalisierungsfunktionen für kdmz. Die Fragestellung, wie kann man die Daten im E-Commerce-System nutzen und Nutzen für den Kunden generieren, stand dabei für kdmz im Vordergrund. Im Rahmen des Projektes wurden ein Empfehlungssytem für personalisiertes Cross/Up-Selling entwickelt. Anhand der Anzahl Einzelkäufe und der Anzahl gemeinsamen Käufen von Produkten wird eine Ähnlichkeit zwischen den Produkten errechnet. Aufgrund dieser Produktähnlichkeit werden Empfehlungen generiert. Für die Berechnung der Produktähnlichkeiten kommt die Formel von Deshpande/Karypis [2004] zum Einsatz. Das Verfahren berechnet anhand von Transaktionsdaten und ohne den Einbezug von Artikelattributen oder Artikelbewertungen die Produktähnlichkeiten.

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Publikation

The role of information technology in procurement in the Top 200 companies in Switzerland

2006, Tanner, Christian, Wölfle, Ralf, Quade, Michael H.

The procurement organisation can significantly influence the success of a company. These days it operates in a dynamic, complex environment and in order to operate efficiently and effectively it has to create appropriate structures and make use of suitable instruments. Information technology can play an important role in this.

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Publikation

Vertiefungsstudie Netzreport 06 bis 08: Informatik in Schweizer KMU

2009, Leimstoll, Uwe, Quade, Michael H.

Die ICT-Fachzeitschrift Netzwoche und das Competence Center E-Business Basel der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW untersuchen im Rahmen der Studienreihe ?Netzreport? jährlich wechselnde Spezialthemen zur Bedeutung der Informatik für Schweizer KMU. Die Ergebnisse erscheinen in zusammengefasster Form als Management Summary. Die Studienreihe soll dazu beitragen, die Bedürfnisse von KMU und anderen Organisationen im Bereich der Informatik zu erforschen. Ziel der Primärdatenerhebung ist es, Produkte und Leistungen der Informatik besser auf die speziellen Anforderungen von KMU abstimmen zu können.Die Vertiefungsstudie Netzreport 06 bis 08 basiert auf den Daten der drei vorangegangenen Untersuchungsjahre. Sie dient dazu, die vorliegenden Daten detaillierter zu analysieren, als dies im Rahmen der regulären Studiendurchführung möglich ist.

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Publikation

Profile und Technologien der Personalisierung

2008, Leimstoll, Uwe, Stormer, Henrik, Schneider, Raoul, Pülz, Michael, Quade, Michael H.

Personalisierungsfunktionen dienen dazu, Inhalte und Funktionen einer Website an die spezifischen Bedürfnisse einzelner Nutzer anzupassen. Um solche Funktionen realisieren zu können, müssen Kundenprofile aufgebaut und mit geeigneten Technologien verarbeitet werden. Der Arbeitsbericht beschreibt Profile und Verarbeitungstechnologien, die in B2B- und B2C-Onlineshops eingesetzt werden können. Er entstand im Rahmen des Forschungsprojekts PersECA II (Personalisierung von E-Commerce-Appplikationen) der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Der KTI/CTI (Kommission für Technologie und Innovation am Bundesamt für Berufsbildung und Technologie - BBT) danken wir für die finanzielle Unterstützung des Projekts.