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dc.contributor.advisorHug, Gerhard
dc.contributor.authorVuillaume, Alain
dc.contributor.otherBasler Kantonalbank|Andreas Erb|4002 Basel
dc.date.accessioned2015-11-04T14:31:58Z
dc.date.available2015-11-04T14:31:58Z
dc.date.issued2015
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/10940
dc.description.abstractNebst der initialen Einführung der Prozesskostenrechnung (PKR) im Bankbetrieb erweist sich ein klar definierter Betriebsprozess für deren kontinuierlichen Unterhalt als gleichermassen wichtig, um das Funktionieren und die Entscheidungsnützlichkeit der Prozesskostenrechnung sicherzustellen.
dc.language.isode_CH
dc.subjectProzesskostenrechnung
dc.subjectBasler Kantonalbank
dc.subjectBetriebsprozess
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc310 - Allgemeine Statistiken
dc.titleImplementierung eines Betriebsprozesses für die Prozesskostenrechnungen im Konzern Basler Kantonalbank
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.spatialBasel
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelAnonymous
fhnw.leadNebst der initialen Einführung der Prozesskostenrechnung (PKR) im Bankbetrieb erweist sich ein klar definierter Betriebsprozess für deren kontinuierlichen Unterhalt als gleichermassen wichtig, um das Funktionieren und die Entscheidungsnützlichkeit der Prozesskostenrechnung sicherzustellen.
fhnw.initialPositionDie Basler Kantonalbank hat sich im Jahre 2012 für die Einführung der Prozesskostenrechnung für ausgewählte Bereiche der Bank entschieden. Seither wurde keine Überprüfung der initial festgelegten Prozesse und auch keine Neutarifierung vorgenommen, wodurch heute, auch vor dem Hintergrund der geplanten Einführung der Prozesskostenrechnung bei der Bank Coop, Aktualisierungsbedarf besteht. Die vorliegende Arbeit zeigt auf, wie ein effizienter Betriebsprozess im Konzern ausgestaltet und mit welchen Hilfsmitteln die ressourcenschonende Überprüfung der Prozesskosten gewährleistet werden kann.
fhnw.procedureFür die Aufnahme der IST-Situation nahm der Autor Einsicht in die bankinterne Dokumentation über die Einführung der Prozesskostenrechnung. In einem abteilungsübergreifenden Workshop wurden wichtige Punkte und Fragestellungen zusammengetragen und im weiteren Verlauf der Bachelor Thesis zu einem Betriebsprozess ausgestaltet. Im Zuge der erstmaligen Durchführung des Betriebsprozesses wurden neue Tarife ermittelt, Handlungsfelder erkannt und Optimierungsvorschläge an das Management gerichtet. Zum Schluss wurde eine Empfehlung über die Periodizität der Durchführung des Betriebsprozesses abgegeben.
fhnw.resultsWährend der erstmaligen Durchführung des Betriebsprozesses hat sich gezeigt, dass die bestehende Prozesskostenrechnung die heutigen Bedürfnisse der Bank im Wesentlichen zwar abdeckt, Änderungen oder Erweiterungen gegenüber aber weitestgehend verschlossen ist: So bestehen in einigen Bereichen nicht erfasste, veränderte oder nicht mehr gültige Prozesse, welche bereinigt werden sollten. Defizite in der heutigen Prozesskostenrechnung lassen sich primär auf organisatorische Schwächen zurückführen. Beispielsweise hat sich herausgestellt, dass für die Einführung neuer Produkte, Anpassungen an der Informatik, Reorganisationen und Durchführung von Projekten mit Einfluss auf die PKR kein standardisiertes Vorgehen existiert. Auch bestehen derzeit keine verbindliche Regelungen und Kriterien betreffend der Aufnahme und dem Ausschluss von Prozessen. Infolge der ausgebliebenen Neutarifierung konnten in der Vergangenheit auch keine Tarifdiskussionen stattfinden. Die Arbeit liefert hierfür wichtige Anhaltspunkte, dokumentiert den Betriebsprozess ausführlich und zeigt geeignete Hilfsmittel auf, mit welchen der effiziente Unterhalt der Prozesskostenrechnung sichergestellt werden kann.
fhnw.IsStudentsWorkYes


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