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dc.contributor.advisorMiller, Barbara Therese
dc.contributor.authorScherler, Christian
dc.contributor.otherBAK Basel Economics AG|Imhof Susanne|Basel
dc.date.accessioned2015-11-04T14:31:58Z
dc.date.available2015-11-04T14:31:58Z
dc.date.issued2015
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/10941
dc.description.abstractDer Digitalisierungtrend sowie die Zunahme an kostenlosen Substitut-Produkten bedrohen die Prognosepublikation CH-PLUS, die das Hauptprodukt des privaten Forschungsinstituts BAK Basel Economics AG (BAKBASEL) darstellt. Könnte ein digitales Produktdesign existierende und neue Kunden interessieren?
dc.language.isode_CH
dc.subjectStrategisches Marketing
dc.subjectMarktanalyse
dc.subjectProduktentwicklung
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc659 - Werbung & Public Releations (PR)
dc.titleIndustrie- und Marktanalyse zur Erlangung konzeptioneller Ideen/Vorschläge für eine Produktentwicklung für KMU
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.spatialBasel
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelAnonymous
fhnw.leadDer Digitalisierungtrend sowie die Zunahme an kostenlosen Substitut-Produkten bedrohen die Prognosepublikation CH-PLUS, die das Hauptprodukt des privaten Forschungsinstituts BAK Basel Economics AG (BAKBASEL) darstellt. Könnte ein digitales Produktdesign existierende und neue Kunden interessieren?
fhnw.initialPositionTraditionelle Kunden von CH-PLUS sind die öffentlichen Einrichtungen wie Bund, Kantone, Gemeinde. BAKBASEL möchte sich auf ein weiteres Kundensegment aus der Privatwirtschaft fokussieren: kleine und mittlere Unternehmungen mit 50 bis 250 Angestellten. Diesen Unternehmen soll ein auf Digitalbasis gestaltetes Produkt basierend auf CH-PLUS angeboten werden. Die Bachelor Thesis befasst sich mit der Fragestellung, ob bei dem vordefinierten Kundensegment ein Bedürfnis für ein Digitalprodukt vorhanden ist und wie das ideale digitale Produkt gestaltet werden sollte, um den Kunden Mehrwert zu schaffen.
fhnw.procedureDie Fragestellung wurde zuerst mit theoretischen Ansätzen und Modellen veranschaulicht. Das Modell Strategic Marketing Process gab die Struktur, um die Analyse der Industrie mittels dem 5-Kräfte-Modell und den Grundstrategien von Michael E. Porter durchzuführen. Zudem wurde ein Augenmerk auf den Digitalisierungstrend gelegt durch eine kurze Analyse der Printmedien. Für die Bedürfnisabklärung des Kundensegments und um Empfehlungen für das Marketing-Mix zu ermitteln, wurde eine qualitative Befragung von sieben Unternehmungen betreffend einem Digitalprodukt basierend auf CH-PLUS durchgeführt.
fhnw.resultsDie Analyse der Interviews hat ergeben, dass ein Digitalprodukt im Grunde willkommen ist, dass aber die Nutzung von CH-PLUS je nach Unternehmungsgrösse und operativer Tätigkeit stark unterschiedlich ist. Kleinere Unternehmungen benutzen für strategische Zwecke kaum Prognose-Material. Je nach operativer Tätigkeit werden jedoch Konjunktur- oder Branchenprognosen erworben. Die Konkurrenz mit meist kostenlosen Substitut-Produkten geniesst eine hohe Bekanntheit und hat dementsprechend Marktanteile bei allen befragten Unternehmen. Diese Feststellungen führen zu der Empfehlung, dass das vorgesehene Kundensegment in Bezug auf Firmengrösse und Endnutzer genauer definiert sein sollte. Empfehlenswert sind nutzungsgerechte digitale Produktgestaltungen. Ein digitales CH-PLUS für strategische Nutzung sollte in der Form einer benutzerfreundlichen Internet-Seite mit Login entwickelt werden. Das Pricing könnte sich am aktuellen CH-PLUS orientieren, jedoch haben vor allem neue Kunden tiefere Preisvorstellungen. Eine Tablett-fähige Applikation für Verkäufer oder Berater wäre in einem zweiten Schritt auch denkbar. BAKBASEL sollte sich weiterhin durch Unabhängigkeit und Zuverlässigkeit positionieren.
fhnw.IsStudentsWorkYes


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