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dc.contributor.authorScharl, Katharina Helena
dc.contributor.authorWrana, Daniel
dc.date.accessioned2016-01-27T13:34:21Z
dc.date.available2016-01-27T13:34:21Z
dc.date.issued2014-10-01T00:00:00Z
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/13563
dc.description.abstractIm Artikel wird ein spezifischer Ansatz der Diskursanalyse, die praxeologisch-poststrukturalistische Figurationsanalyse, dargestellt. Das empirische Material stellt dabei eine Podiumsdiskussion zum laufenden Bologna-Prozess dar. Dabei wird den Fragen nachgegangen, wie in der Diskussion Wahrheit hergestellt und gerechtfertigt wird, wie sich die Akteure dabei positionieren und auf welches diskursive Repertoire die Akteure dabei zurückgreifen, um sich im diskursiven Kampf gegen andere Positionen durchzusetzen. Nach einer kurzen Einführung in die Theorie diskursiver Praktiken und ihre Operationalisierung in diskursiven Figuren wird der Analysevorgang am Material aufgezeigt und im Anschluss kritisch auf Errungenschaften und Desiderata diskutiert.
dc.language.isode_CH
dc.publisherTranskript
dc.relation.ispartofKompendium der interdiziplinären Diskursforschung.
dc.accessRightsAnonymous
dc.subject.ddc370 - Erziehung, Schul- und Bildungswesen
dc.titleWahrheitspoliltik(en) zu »Bologna« in einer Podiumsdiskussion. Eine praxeologisch-poststrukturalistische Figurationsanalyse
dc.type04 - Beitrag Sammelband oder Konferenzschrift
dc.volume2
dc.editorsAngermüller, Johannes
dc.editorsNonhoff, Martin
dc.editorsWedl, Juliette
dc.editorsHerschinger, Eva
dc.editorsMacgilchrist, Felicitas
dc.editorsReisigl, Martin
dc.editorsZiem, Alexander
dc.spatialBielefeld
dc.audienceSonstige
fhnw.publicationStateunbekannt
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereja
fhnw.pagination350-378


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