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dc.contributor.authorWeisshaupt, Mark
dc.contributor.authorHildebrandt, Elke
dc.date.accessioned2016-01-27T13:36:11Z
dc.date.available2016-01-27T13:36:11Z
dc.date.issued2013-09-02T00:00:00Z
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/14229
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-291
dc.description.abstractGames werden in der Diskussion einerseits als «verrohendend», andererseits als «Kunst» wahrgenommen. Der Artikel behandelt den moglichen Bildungswert von Computerspielen, und pladiert fur die Kultivierung der aktiven Rezeption und Öffnung von Games im Kontext von Familie und Schule, auch und gerade bei scheinbar «padagogisch wertlosen» Games.
dc.language.isode_CH
dc.publisherProlog-Verlag - Verlag für Pädagogik, Gesundheits- und Bewegungswissenschaften
dc.relation.ispartofDigitale Medien und Schule: Zur Rolle digitaler Medien in Schulpädagogik und Lehrerbildung
dc.relation.ispartofseriesReihe: Theorie und Praxis der Schulpadagogik, Band 19
dc.accessRightsAnonymous
dc.subject.ddc370 - Erziehung, Schul- und Bildungswesen
dc.titleDie Bildung und die Games
dc.type04 - Beitrag Sammelband oder Konferenzschrift
dc.edition1
dc.editorsKarpa, Dietrich
dc.editorsEickelmann, Birgit
dc.editorsGrafe, Silke
dc.spatialImmenhausen
dc.audienceWissenschaft
fhnw.publicationStateVeröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereja
fhnw.pagination222-232


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