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dc.contributor.approverDickson-Spillmann, Maria
dc.contributor.authorZenger, Laura
dc.date.accessioned2016-04-06T12:33:10Z
dc.date.available2016-04-06T12:33:10Z
dc.date.issued2015-09
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/17668
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-545
dc.description.abstractDie vorliegende Arbeit untersucht im Auftrag des Forums für die Integration von Migrantinnen und Migranten (FIMM), welche Bedürfnisse Frauen aus der Sub-Sahara mit Kleinkindern im Schweizer Gesundheitssystem haben und wie sie es für sich und ihre Kinder nutzen. Die Datenerhebung erfolgte anhand einer Kombination aus narrativem und Leitfaden-gestütztem Interview mit fünf Frauen aus Eritrea und drei Frauen aus Somalia. Die erfassten Daten wurden anschliessend unter der Anwendung der qualitativen Datenanalyse nach Mayring ausgewertet. Die ausgewerteten Daten zeigen auf, dass die befragten somalischen und eritreischen Frauen mit dem Schweizer Gesundheitssystem zufrieden sind und sie sich für sich und ihre Kinder keine zusätzlichen gesundheitlichen Angebote wünschen. Es gibt aber soziale Angebote, die von den befragten Frauen gewünscht werden und die einen Einfluss auf die Gesundheit haben könnten. So wäre eine Kinderbetreuung hilfreich, damit die befragten somalischen und eritreischen Mütter mehr Zeit für einen Deutschkurs haben. Denn die Sprachbarriere zwischen ihnen und dem medizinischen Personal stellt ein grosses Problem dar.
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.titleGesundheitliche Bedürfnisse von Frauen mit Migrationshintergrund im Schweizer Gesundheitssystem
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceOthers
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnpublished
fhnw.ReviewTypeNo peer review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandYes
fhnw.IsStudentsWorkyes


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