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dc.contributor.authorMäder, Ueli
dc.date.accessioned2016-07-11T20:44:47Z
dc.date.available2016-07-11T20:44:47Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/21252
dc.description.abstractWer in seinem Leben wenig Zuneigung erhält, hat mehr Mühe damit, achtsam zu sich zu sein. Das zeigt sich bei älteren Menschen, die als verwahrlost gelten. Hinzu kommt das Materielle. Armut macht krank. Und Krankheit macht arm. Und wer arm und krank ist, hat im Alter mehr Probleme damit, für sich selbst zu sorgen. Das gilt vor allem für alleinstehende Männer, die von ihrer Sozialisation her weniger soziale Kompetenzen kultivieren konnten. Das rächt sich später. Aber die Gesellschaft spielt mit. Sie konstruiert, was normal ist. Und sie stigmatisiert, was davon abweicht. Das führt Menschen in die Enge. Wenn Schema F alles regelt, dann macht das vor allem jenen zu schaffen, die eigene Wege gehen wollen. Sie werden bald in die Ecke gestellt. Aber was ist wirklich wichtig im Leben? Geht es darum, alles immer schneller drehen zu lassen und angstbesetzt die Effizienz zu optimieren? Oder gibt es noch etwas Anderes?
dc.language.isode_CH
dc.publisherVerlag Hans Huber
dc.relation.ispartofSelbstvernachlässigung bei alten Menschen. Von den Phänomenen zum Pflegehandeln
dc.accessRightsAnonymous
dc.subject.ddc360 - Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen
dc.titleAlt und verwahrlost: Wer vernachlässigt wen? Sozialphilosophische Gedanken.
dc.type04 - Beitrag Sammelband oder Konferenzschrift
dc.edition1. Auflage
dc.editorsGogl, Anna
dc.spatialBern
dc.audienceSonstige
fhnw.publicationStateVeröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereja
fhnw.pagination227-233


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