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dc.contributor.authorKlöti, Tanja
dc.date.accessioned2017-02-15T12:52:29Z
dc.date.available2017-02-15T12:52:29Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.issn0174-3635
dc.identifier.doi10.1007/s00548-016-0428-y
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/24365
dc.description.abstractStädtische Grünräume sind zentraler Gegenstand aktueller urbaner Aushandlungsprozesse darüber, wie sich die Stadt zukünftig zu entwickeln habe. Diese Stadtideale spiegeln sich auch in den Bedeutungen, welche aktuell dem städtischen Gärtnern zugeschrieben werden. Dabei kommt dem Verhältnis zwischen Mensch und Natur sowie zwischen bebauten Räumen und Naturräumen in der Stadt eine besondere Rolle zu. Die Studie zeigt auf, dass Familiengärten und neue Formen urbanen Gärtnerns in Schweizer Städten im Spannungsfeld zwischen einem kompensatorischen und korrespondierenden Naturverständnis stehen und sich in ihnen die Sehnsucht nach ursprünglicher Natur mit dem Anspruch an funktionale Grünräume in der Stadt verbinden.
dc.description.urihttp://dx.doi.org/10.1007/s00548-016-0428-y
dc.language.isode_CH
dc.relation.ispartofStandort : Zeitschrift für Angewandte Geographie
dc.accessRightsAnonymous
dc.title"Was für Grün in der Stadt?"
dc.type01 - Zeitschriftenartikel, Journalartikel oder Magazin
dc.volume40
dc.issue2
dc.audienceOthers
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeLectoring (ex ante)
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandNo
fhnw.pagination123-128
fhnw.IsStudentsWorkno
fhnw.publicationOnlineJa


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