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dc.contributor.authorGiudici, Anja
dc.contributor.authorGrizelj, Sandra
dc.date.accessioned2017-05-18T06:08:40Z
dc.date.available2017-05-18T06:08:40Z
dc.date.issued2017-05-16
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/24961
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-1057
dc.description.abstractIn den Deutschschweizer Kantonen wird immer wieder über den Fremdsprachenunterricht in der Schule abgestimmt. Im Tessin und in der Westschweiz kommt es nicht zu solchen Urnengängen. Wichtiger Grund dafür ist das Verhältnis der Mehrheitssprache Deutsch zu den Minderheitensprachen: Die deutschsprachige Schweiz kann es sich leisten, eine Überforderungsdebatte zu führen, die anderen Sprachregionen weniger, weil sie eine Minderheit sind.
dc.description.urihttps://www.nzz.ch/ld.1293608
dc.language.isode_CH
dc.relationTransformation schulischen Wissens seit 1830 - Teilprojekt "Französisch in der Volksschule der deutschsprachigen Schweiz"
dc.relation.ispartofNeue Zürcher Zeitung
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectFremdsprachenunterrichten_US
dc.subjectMehrsprachigkeiten_US
dc.subjectSchweizen_US
dc.subjectHistorische Bildungsforschungen_US
dc.subject.ddc370 - Erziehung, Schul- und Bildungswesende
dc.subject.ddc940 - Geschichte Europasde
dc.titleÜberforderung als Luxusproblem
dc.type01B - Beitrag in Magazin oder Zeitung
dc.volume238
dc.issue112
dc.audienceOthers
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeNo peer review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandYes
fhnw.pagination14
fhnw.IsStudentsWorkno
fhnw.publicationOnlineJa


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