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dc.contributor.advisorBaumann, Philipp
dc.contributor.approverHell, Benedikt
dc.contributor.authorFurrer-Schnorf, Anita
dc.date.accessioned2017-11-29T08:45:18Z
dc.date.available2017-11-29T08:45:18Z
dc.date.issued2017-03-10
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/25689
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-1261
dc.description.abstractEntrepreneurship und Unternehmenserfolg, im Speziellen die Erforschung des Female Entrepreneurships geriet in den vergangenen Jahren stark ins Interesse von Theorie und Praxis. Ergebnisse in diesen Forschungsfeldern zeigten meist widersprüchliche Ergebnisse. Im Rahmen des Forschungsprojektes „Entrepreneur-Check“ der FHNW, Hochschule für Angewandte Psychologie, wird in dieser Arbeit innerhalb der Consulting-Branche in der Deutschschweiz untersucht, welche Prädiktoren für den Unternehmenserfolg relevant sind. Ausserdem werden geschlechtsspezifische Unterschiede in den Ausprägungen der Prädiktoren und der Effekt des Geschlechts im Hinblick auf den Unternehmenserfolg analysiert. Anhand eines Online-Fragebogens wurden Persönlichkeitseigenschaften, Werteorientierungen, Gründungsmotive und Handlungsstrategien erhoben. Zusätzlich wurde der Unternehmenserfolg in den drei Phasen des Entrepreneurship-Prozesses mit subjektiven und objektiven Daten und Einschätzungen gemessen. Die Ergebnisse (N=158) zeigen, dass Persönlichkeitseigenschaften, Werteorientierungen, Gründungsmotive sowie Handlungsstrategien den Unternehmenserfolg beeinflussen, wobei die Effekte der einzelnen Prädiktoren von der Phase und dem in dieser Phase gemessenen Unternehmenserfolg auf der objektiven und subjektiven Ebene abhängen. Wenn die Agency-Werte und die planende Handlungsstrategie als Mediatoren zwischen den Persönlichkeitseigenschaften und dem Unternehmenserfolg eingesetzt werden, zeigen sich zusätzlich signifikante indirekte Effekte. Geschlechtsspezifische Unterschiede werden nur innerhalb der Persönlichkeitseigenschaften ausgemacht und Frauen und Männer sind bis auf den objektiven Erfolg in der Phase 3 des Entrepreneurship-Prozesses als gleich erfolgreich einzustufen. Die Analyse liefert wertvolle Erkenntnisse für die Messung des Unternehmenserfolgs und die Gender-Thematik bezogen auf die Consulting-Branche. Praktische Implikationen für die Entwicklung von Förder- und Weiterbildungsmassnahmen im Rahmen des Entrepreneur-Check-Projektes werden abgeleitet.
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectEntrepreneurship, Gender, Unternehmenserfolg, Entrepreneurship-Prozess, Persönlichkeit, Gründungsmotive, Werteorientierung, Handlungsstrategien
dc.subject.ddc150 - Psychologiede
dc.titleDie Relevanz der Persönlichkeitseigenschaften, Werteorientierung, Gründungsmotive und Handlungsstrategien
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audiencePraxis
fhnw.StudentsWorkTypeMaster
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeNo peer review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandYes
fhnw.leadEntrepreneurship und Unternehmenserfolg, im Speziellen die Erforschung des Female Entrepreneurships geriet in den vergangenen Jahren stark ins Interesse von Theorie und Praxis. Ergebnisse in diesen Forschungsfeldern zeigten meist widersprüchliche Ergebnisse. Im Rahmen des Forschungsprojektes „Entrepreneur-Check“ der FHNW, Hochschule für Angewandte Psychologie, wird in dieser Arbeit innerhalb der Consulting-Branche in der Deutschschweiz untersucht, welche Prädiktoren für den Unternehmenserfolg relevant sind. Ausserdem werden geschlechtsspezifische Unterschiede in den Ausprägungen der Prädiktoren und der Effekt des Geschlechts im Hinblick auf den Unternehmenserfolg analysiert. Anhand eines Online-Fragebogens wurden Persönlichkeitseigenschaften, Werteorientierungen, Gründungsmotive und Handlungsstrategien erhoben. Zusätzlich wurde der Unternehmenserfolg in den drei Phasen des Entrepreneurship-Prozesses mit subjektiven und objektiven Daten und Einschätzungen gemessen. Die Ergebnisse (N=158) zeigen, dass Persönlichkeitseigenschaften, Werteorientierungen, Gründungsmotive sowie Handlungsstrategien den Unternehmenserfolg beeinflussen, wobei die Effekte der einzelnen Prädiktoren von der Phase und dem in dieser Phase gemessenen Unternehmenserfolg auf der objektiven und subjektiven Ebene abhängen. Wenn die Agency-Werte und die planende Handlungsstrategie als Mediatoren zwischen den Persönlichkeitseigenschaften und dem Unternehmenserfolg eingesetzt werden, zeigen sich zusätzlich signifikante indirekte Effekte. Geschlechtsspezifische Unterschiede werden nur innerhalb der Persönlichkeitseigenschaften ausgemacht und Frauen und Männer sind bis auf den objektiven Erfolg in der Phase 3 des Entrepreneurship-Prozesses als gleich erfolgreich einzustufen. Die Analyse liefert wertvolle Erkenntnisse für die Messung des Unternehmenserfolgs und die Gender-Thematik bezogen auf die Consulting-Branche. Praktische Implikationen für die Entwicklung von Förder- und Weiterbildungsmassnahmen im Rahmen des Entrepreneur-Check-Projektes werden abgeleitet.
fhnw.IsStudentsWorkyes


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