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dc.contributor.authorManz, Karin
dc.contributor.authorCriblez, Lucien
dc.date.accessioned2019-03-06T08:08:25Z
dc.date.available2019-03-06T08:08:25Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/27448
dc.description.abstractDer Beitrag zeigt anhand der Darstellung von Doppelmandaten von kantonalen Erziehungsdirektoren im eidgenössischen Parlament, dass Bildungsanliegen im nationalen Parlament trotz ausgeprägtem Bildungsföderalismus immer schon präsent waren. Die Doppelfunktion und Rolle der Erziehungsdirektoren wird an zwei zeitlichen Beispielen (1890-1914; 1955-1980) dargelegt.
dc.language.isode_CH
dc.relation.ispartofTraverse
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectBildungsföderalismus, Bildungspolitik, Mehrebenensystem, Erziehungsdirektoren
dc.subject.ddc370 - Erziehung, Schul- und Bildungswesende
dc.subject.ddc320 - Politikde
dc.titleDie kantonalen Erziehungsdirektoren im nationalen Parlament – Akteurverflechtungen im bildungspolitischen Mehrebenensystem (1848–1980)
dc.type01 - Zeitschriftenartikel, Journalartikel oder Magazin
dc.volume25
dc.issue3
dc.audienceScience
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeAnonymous ex ante peer review of a complete publication
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandYes
fhnw.IsStudentsWorkno
fhnw.publicationOnlineNein


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