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dc.contributor.authorHall, Monika
dc.contributor.authorBittel, Raphael
dc.date.accessioned2019-07-09T10:06:05Z
dc.date.available2019-07-09T10:06:05Z
dc.date.issued2019-06
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/27771
dc.description.abstractInfolge der steigenden dezentralen Stromerzeugung wird der Eigenverbrauch immer wichtiger. Die Eigenverbrauchsrate sollte daher bestimmt werden. Je nach zeitlicher Auflösung der Gebäudebilanzierung kommt man jedoch zu unterschiedlichen Ergebnissen. Welche Zeitschritte sind für die Praxis sinnvoll? Die Ergebnisse zeigen, dass zur Bestimmung der Eigenverbrauchsrate und dem Autarkiegrad eine zeitliche Auflösung der Daten von einer Stunde ausreichend ist. Der Fehler ist mit dieser Auflösung gegen über 1 min Werten nicht sehr gross. Wird eine Batterie eingesetzt, spielt die Auflösung von 1, 15 oder 60 min keine Rolle mehr.
dc.language.isode_CH
dc.relation.ispartofHK-Gebäudetechnik
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectEigendeckungsrate
dc.subjectAutarkiegrad
dc.subjectZeitschritte
dc.subject.ddc600 - Technik, Medizin, angewandte Wissenschaftende
dc.title30% oder 80% Eigenverbrauch?
dc.type01 - Zeitschriftenartikel, Journalartikel oder Magazin
dc.volume6-7
dc.audiencePraxis
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeLectoring (ex ante)
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandYes
fhnw.pagination48-50
fhnw.IsStudentsWorkno
fhnw.publicationOnlineNein


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