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dc.contributor.authorGrosso Ciponte, Angela
dc.contributor.editorBaumhakl, Werner
dc.date.accessioned2021-12-13T16:13:01Z
dc.date.available2021-12-13T16:13:01Z
dc.date.issued2019-09
dc.identifier.urihttps://irf.fhnw.ch/handle/11654/32945
dc.description.abstractKooperation umfasst ein komplexes Set an Fähigkeiten und Kenntnissen. Wer sie beherrschen will, muss zuhören und fragen können, muss die Kompetenzen der anderen aufrichtig schätzen und die Spannung zwischen der Liebe zum eigenen Entwurf und dem konstruktiven Potenzial von Kritik und gemeinsamer Weiterentwicklung des Entwurfs aushalten können. Damit unsere Studierenden dafür gerüstet sind und echte Dialogfähigkeit entwickeln können, müssen sie sich die Werkzeuge aneignen, um Design als kritisches Werkzeug handhaben und nutzen zu können. Denn zum Einfall muss die Fähigkeit kommen, diesen zu ordnen und also zu erkennen, was passt und was nicht passt. Darin liegt die zentrale Entscheidung im kreativen Prozess. Der Prozess – wie auch die Entscheidung – wird durch Kooperation und Reflexion ge-nährt. Die Grundsteine dazu erhalten die Studierenden im ersten Semester in den beiden Modulen Arbeits- und Präsentationsmethoden vermittelt.en_US
dc.language.isode_CHen_US
dc.publisherHochschule für Gestaltung und Kunst FHNWen_US
dc.relation.ispartofAusbildung Räume Methoden Prozesseen_US
dc.relation.ispartofseriesJahrbuch Institut Industrial Design
dc.accessRightsAnonymous*
dc.titleIm Grunde ist Design Kommunikationen_US
dc.type04 - Beitrag Sammelband oder Konferenzschrift*
dc.volume18/19
dc.spatialBaselen_US
fhnw.publicationStatePublisheden_US
fhnw.ReviewTypeLectoring (ex ante)en_US
fhnw.InventedHereYesen_US
fhnw.pagination70-73en_US
fhnw.IsStudentsWorknoen_US


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