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dc.contributor.advisorSchilling, Axel Reinhard
dc.contributor.authorOderbolz, Yolanda
dc.contributor.otherFirma: Privatperson| Kontakt: Stefan Adam| PLZ/ Ort:
dc.date.accessioned2015-09-02T07:28:55Z
dc.date.available2015-09-02T07:28:55Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/4345
dc.description.abstractDie Arbeitgeber in der Schweiz stehen vor der Herausforderung, ihre Anstellungsbedingungen so zu gestalten, dass sie für die zukünftige Führungsgeneration, die Generation Y, attraktiv bleiben. Die vorliegende Bachelor Thesis überprüft dies für das Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt. (Beitrag ist nur für FHNW Mitarbeitende sichtbar)
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectGeneration Y
dc.subjectArbeitgeberattraktivität
dc.subjectPersonalentwicklung
dc.subjectTalent Management
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc650 - Management
dc.titleFokus Generation Y - Entspricht die heutige Attraktivität des Justiz- und Sicherheitsdepartements als Arbeitgeber der zukünftigen Führungsgeneration?
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelStaff
fhnw.leadDie Arbeitgeber in der Schweiz stehen vor der Herausforderung, ihre Anstellungsbedingungen so zu gestalten, dass sie für die zukünftige Führungsgeneration, die Generation Y, attraktiv bleiben. Die vorliegende Bachelor Thesis überprüft dies für das Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt.
fhnw.initialPositionDas Justiz- und Sicherheitsdepartement (JSD) ist eines von sieben Departementen der Kantonalen Verwaltung von Basel-Stadt. Durch den demografischen Wandel wird es auch für einen öffentlichen Arbeitgeber zunehmend herausfordernd, auf dem Arbeitsmarkt qualifiziertes Fach- und Führungspersonal zu gewinnen. Um für potenzielle junge und gut ausgebildete Mitarbeitende der Generation Y (Jahrgänge ab ca. 1981) attraktiv zu bleiben, muss das JSD Anstellungsbedingungen und Strukturen bieten, die sich mit den Wertvorstellungen und Erwartungen der "Ypsiloner" decken.
fhnw.procedureDie Präferenzen der Generation Y werden mittels Online-Umfrage erfragt und mit einer bestehenden Studie eines Consultingunternehmens aus den Jahren 2009 und 2010 verglichen. Es wird auf die Anstellungsbedingungen beim Arbeitgeber BASEL-STADT eingegangen und es werden Interviews, die mit sieben Führungskräften des JSD geführt wurden, herbeigezogen. Mittels Vergleich zwischen Arbeitgebereigenschaften und Präferenzen der Generation Y lassen sich Stärken und Schwächen des JSD erkennen und es können dem Departement gezielt Handlungsempfehlungen vorgeschlagen werden.
fhnw.resultsDas Führungskader des Justiz- und Sicherheitsdepartements besteht hauptsächlich aus Mitarbeitenden, die 40 Jahre und älter sind. Der Anteil der unter 32-jährigen (Generation Y) beträgt in diesen Funktionen gerade einmal 4%, gemessen am Gesamtmitarbeitendenbestand sind es rund 22%. Der Vergleich zwischen den Umfrageergebnissen und den Anstellungsbedingungen des JSD hat bezüglich der Attraktivität auf die Generation Y drei Stärken und drei Schwächen hervorgebracht. Enormes Potenzial besteht im Bereich der Personalentwicklung und der Erkennung von Talenten, wo zum heutigen Zeitpunkt kein verbindliches oder strukturiertes Instrument eingesetzt wird. Um Talente frühzeitig zu erkennen und diese gezielt auf künftige Fach- und Führungsaufgaben vorzubereiten, muss das vorhandene Potenzial ausgeschöpft werden. Klare Stärken des Justiz- und Sicherheitsdepartements sind das positiv empfundene Arbeitsklima, die Möglichkeit einer Work-Life-Balance und die abwechslungsreichen, vielfältigen und Sinn stiftenden Tätigkeiten.
fhnw.IsStudentsWorkYes


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