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dc.contributor.authorVoser, Tamara
dc.contributor.otherFirma: MZR Frauenfeld| Kontakt: Alexander Faas| PLZ/ Ort: 8500 Frauenfeld
dc.date.accessioned2015-09-02T07:29:34Z
dc.date.available2015-09-02T07:29:34Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/4414
dc.description.abstractPipilotti Rist ist Schweizer Videokünstlerin und zählt zu den bedeutendsten KünstlerInnen der Gegenwart. Sie verfolgt ihre Werke mit grossem Interesse weiter und pflegt Beziehungen zu Sammlungen und Institutionen. Was geschieht aber, wenn auf einmal ganz viele Werke ihre Aufmerksamkeit verlangen? (Beitrag ist nur für FHNW Mitarbeitende sichtbar)
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectRestaurierung
dc.subjectWiederaufführung
dc.subjectKünstler
dc.subjectPipilotti Rist
dc.subjectOrganisation
dc.subjectKonzept
dc.subjectAbgrenzung
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc000 - Allgemeines, Wissenschaft
dc.titleKonzept für Restaurierungen und Wiederaufführungen von Werken der Künstlerin Pipilotti Rist
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelStaff
fhnw.leadPipilotti Rist ist Schweizer Videokünstlerin und zählt zu den bedeutendsten KünstlerInnen der Gegenwart. Sie verfolgt ihre Werke mit grossem Interesse weiter und pflegt Beziehungen zu Sammlungen und Institutionen. Was geschieht aber, wenn auf einmal ganz viele Werke ihre Aufmerksamkeit verlangen?
fhnw.initialPositionAusschlaggebend für die Bearbeitung eines Konzeptes zum Thema Umgang mit Restaurierungen und Wiederaufführungen sind vermehrte Anfragen und Aufträge diesbezüglich, welche zunehmend die Ressourcen der Künstlerin und des Ateliers belasten. Dieser Mehraufwand verringert die Kapazitäten für kommende, existenziell wichtige neue Werke und Ausstellungen und verlangt auch eine intensive Auseinandersetzung mit Verantwortlichkeit, Organisation, Ausführung, Kostenübernahme, Qualitätsstandards und Technik. Es fehlt ein Konzept für einen effizienten und effektiven Ablauf und die künstlerische Abgrenzung.
fhnw.procedureZuerst wurden Gespräche mit der Künstlerin geführt, um ihre Bedürfnisse möglichst genau einschätzen zu können. Danach fand eine intensive Auseinandersetzung mit den verschiedenen Themenbereichen (Finanzierung, Technik - Bestandteil des Werkes oder nicht, rechtliche Lage, Einbezug künstlerische Aspekte sowie Analyse Ist-Situation) statt. Das Werk selbst spielte dabei eine zentrale Rolle. Dafür wurde einerseits Fachliteratur verwendet und andererseits haben aufschlussreiche Expertengespräche stattgefunden. Schlussendlich wurde ein Konzeptvorschlag strukturiert formuliert.
fhnw.resultsDie Aufarbeitung der heutigen Situation und die Auswertung der Bedürfnisse der Künstlerin haben am Ende ergeben, dass Lösungsansätze zwar beschrieben werden konnten, jedoch nicht in dieser konkreten und detaillierten Form wie zu Beginn angenommen und erwünscht. Vielmehr wurde ersichtlich, dass für eine längerfristig ausgerichtete Lösung - vor allem für bereits bestehende Werke - eine intensive Analyse und Auseinandersetzung notwendig ist. Was dies beinhaltet und wie diese Systematisierung und Durchleuchtung angegangen werden kann, wurde ausgiebig beschrieben. Die nach dem heutigen Wissensstand vorgeschlagenen Lösungsansätze müssten nach einer akribischen Datenerhebung auf die Umsetzungstauglichkeit überprüft werden. Eines steht fest, die Ansätze schaffen Klarheit und Sicherheit für alle Beteiligten und vermögen der Künstlerin Abgrenzungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Man kann davon ausgehen, dass bei diesem Vorgang weitere, noch im Verborgenen liegende Ansätze zum Vorschein kommen
fhnw.IsStudentsWorkYes


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