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dc.contributor.advisorFischer, Werner J.
dc.contributor.authorPalladino, Marco
dc.contributor.otherFirma: EAO AG| Kontakt: Michael Hennemann| PLZ/ Ort: Olten
dc.date.accessioned2015-09-02T07:30:37Z
dc.date.available2015-09-02T07:30:37Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/4531
dc.description.abstractEs sind drei Szenarien mit und ohne Sanierung des Therapiebades aufgrund bisher vorliegenden Zahlen auf ihre wirtschaftlichen Vor- und Nachteile hin zu analysieren und mittels verschiedener Investitionsmodelle zu prüfen. (Beitrag ist nur für FHNW Mitarbeitende sichtbar)
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectInvestitionsrechnung
dc.subjectUmbau
dc.subjectPhysiotherapie
dc.subjectSzenarien
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.titleBusinessplan Erarbeitung verschiedener Szenarien zum Ausbau der Physiotherapie im Spital Aarberg
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelStaff
fhnw.leadEs sind drei Szenarien mit und ohne Sanierung des Therapiebades aufgrund bisher vorliegenden Zahlen auf ihre wirtschaftlichen Vor- und Nachteile hin zu analysieren und mittels verschiedener Investitionsmodelle zu prüfen.
fhnw.initialPositionDie Physiotherapie des Spitals bietet sowohl ambulante als auch stationäre Dienstleistungen an. Es stellt sich die Frage, ob das Angebot ausgebaut werden soll. Zur Zeit stehen drei mögliche Szenarien zur Diskussion. 1. Man belässt die Situation, wie sie jetzt ist. 2. Durchführung eines kleinen Ausbaus in den bestehen Gebäulichkeiten. 3. Die Physiotherapie zieht ins ehemalige Schulgebäude auf dem Spitalareal um und könnte somit das Angebot deutlich ausbauen. Bei jeder Variante muss analysiert werden, ob das Therapiebades saniert werden soll.
fhnw.procedureZuerst wurden interne Informationen zur Physiotherapie eingeholt und für die weitere Verarbeitung aufbereitet. Einerseits durch gezieltes Nachfragen während des Kick-off Meetings und andererseits anhand der zur Verfügung gestellten Bachelor-Thesis über die Kostendeckung der Physiotherapie. Anschliessend wurde mit Hilfe der gesammelten Daten ein Excel-Tool erstellt, um die Deckungsbeitragsrechnung jedem beliebigen Szenario anzupassen. Danach wurden die drei verschiedenen Szenarien analysiert, berechnet und schlussendlich interpretiert. Abschliessend wurde im Fazit die Erkenntnis dokumentiert.
fhnw.resultsBei der Analyse der drei Szenarien stellt sich heraus, dass das Gehbad beibehalten werden muss. Das Szenario Status Quo ist höchstens kurzfristig gesehen eine zufriedenstellende Variante. Es ist rentabel, längerfristig könnte es aber sein, dass das Personal mit der Situation der ständigen Auslastung unzufrieden sein wird. Das Szenario Durchbruch bietet die Möglichkeit, das ergänzende Angebot neu zu gestalten. Mit nur 35 verkauften Jahresabonnements zu CHF 700.- wird ein positiver NPV erreicht. Dieses Szenario ist sowohl kurzfristig als auch längerfristig gesehen sinnvoll. Das Szenario Umzug verschafft viel Platz und bietet eine hervorragende Möglichkeit, das Angebot mit einem umfangreichen und modernen Fitnesscenter zu ergänzen. Obwohl mit 110 % Erträgen aus der ambulanten und stationären Leistungserbringung gerechnet wurde, müssen auf 10 Jahre gesehen, jährlich 324 Jahresabonnements zu je CHF 700.- verkauft werden, um einen positiven NPV zu erreichen. Ziel ist es, einen professionellen Businessplan zu erstellen, welcher dem Auftraggeber strategische Optionen aufzeigt und damit die Entscheidungsfindung vereinfacht.
fhnw.IsStudentsWorkYes


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