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dc.contributor.advisorBarjak, Franz
dc.contributor.authorCeliku, Besmal
dc.contributor.authorRöthlisberger, Daniel
dc.contributor.authorHanafi, Kerim
dc.contributor.authorBen Said, Nabil
dc.contributor.authorWürsch, Randy
dc.contributor.otherFirma: | Kontakt: Patrick Gribi| PLZ/ Ort: Leberngasse 7, 4600 Olten
dc.date.accessioned2015-09-02T07:30:56Z
dc.date.available2015-09-02T07:30:56Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/4566
dc.description.abstractDer Zweck der Stiftung Jugend- und Kindertheater Olten besteht darin, jungen Menschen das Theater näher zu bringen. Bisher finanzierte sich die Stiftung mittels Spenden. Ob sie sich künftig auch mittels Erträgen aus dem angelegten Kapital finanzieren könnte, ist Gegenstand dieser Projektarbeit. (Beitrag ist nur für FHNW Mitarbeitende sichtbar)
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectFundraising
dc.subjectStiftung
dc.subjectFinanzierung
dc.subjectKapitalanlage
dc.subjectMachbarkeitsstudie
dc.subjectMarketing
dc.subjectAkquise
dc.subjectSpenden
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.titleMachbarkeitsstudie Finanzfundament, Fundraising-Konzept für die Stiftung Jugend- und Kindertheater Olten
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeSemesterarbeit
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelStaff
fhnw.leadDer Zweck der Stiftung Jugend- und Kindertheater Olten besteht darin, jungen Menschen das Theater näher zu bringen. Bisher finanzierte sich die Stiftung mittels Spenden. Ob sie sich künftig auch mittels Erträgen aus dem angelegten Kapital finanzieren könnte, ist Gegenstand dieser Projektarbeit.
fhnw.initialPositionBisher finanzierte sich die Stiftung durch Spendenaufrufe. Da diese Art der Mittelbeschaffung zeitlich aufwendig und kostspielig ist, hatte der Rechnungsrevisor der Stiftung die Idee, dass sich die Institution fortan mittels Erträgen des angelegten Stiftungskapitals selbst finanzieren könnte. Um den Finanzbedarf der Stiftung damit decken zu können, wäre die Schaffung eines grossen Finanzfundamentes notwendig. Die Analyse der Machbarkeit dieses Finanzierungsansatzes und der daraus resultierenden Anforderungen an Kommunikation, Marketing und Anlagemanagement sind Inhalt dieser Arbeit.
fhnw.procedureUm die Realisierbarkeit dieser Idee beurteilen zu können, stützten sich die Autoren bei der Erstellung dieser Arbeit primär auf eine selbst erarbeitete SWOT-Analyse, Vergleiche mit ähnlichen Stiftungen, Interviews mit bisherigen Spendenden, Gespräche mit Expertinnen und Experten sowie Fachliteratur. Daraus ergab sich auch die Gliederung der Arbeit in die drei Hauptkapitel Akquise, Marketing und Anlagestrategie.
fhnw.resultsDie SWOT-Analyse ergab, dass die Stiftung in Form ihrer Leistungen ein Produkt anbietet, welches viele Anspruchsgruppen anspricht. Die Vergleiche mit anderen Stiftungen haben gezeigt, dass die Finanzierung aus Kapitalerträgen grundsätzlich möglich ist, wobei entsprechende Stiftungen aber in der Regel auf vererbtes Stiftungskapital eines (oder weniger) Spendenden zurückgreifen. Das oft angewandte und erfolgsversprechende Konzept des Spenderclubs, bei welchem Spendende in verschiedene Kategorien mit entsprechenden Gegenleistungen eingeteilt werden, könnte auch auf die Stiftung adaptiert werden. Weiter wurden die Befragungen bisheriger Spendender dazu verwendet, um für die Stiftung eine Charakterisierung der für sie relevanten Zielgruppen zu erarbeiten, damit sie diese gezielter ansprechen kann. Schlussendlich erarbeiteten die Autoren ein Anlage-Konzept mit zwei möglichen Szenarien.
fhnw.IsStudentsWorkYes


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