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dc.contributor.advisorDomenghino, Michael
dc.contributor.authorGlanzmann, Dario
dc.contributor.otherFirma: Weita Gruppe| Kontakt: Simon Hentschel| PLZ/ Ort: Aesch
dc.date.accessioned2015-09-02T07:31:50Z
dc.date.available2015-09-02T07:31:50Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/4665
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-2527
dc.description.abstractDiese Arbeit befasst sich mit dem Vergleich der Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) und der Generierung einer Unique Selling Proposition. Es wurden jeweils eine SWOT- und PESTEL-Analyse als Werkzeuge verwendet. (Beitrag ist nur für FHNW Mitarbeitende sichtbar)
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectAVB-Vergleich
dc.subjectSWOT-Analyse
dc.subjectUnique Selling Proposition
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc659 - Werbung & Public Releations (PR)
dc.titleVergleich der allgemeinen Versicherungsbedingungen der Personenversicherungen nach VVG und UVGZ
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelStaff
fhnw.leadDiese Arbeit befasst sich mit dem Vergleich der Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) und der Generierung einer Unique Selling Proposition. Es wurden jeweils eine SWOT- und PESTEL-Analyse als Werkzeuge verwendet.
fhnw.initialPositionEine Prämienerhöhung im Jahr 2012 hatte für das Lohnausfallgeschäft der Auftraggeberschaft einen Umsatzrückgang zur Folge. Zusätzlich zeigten die Schaden- resp. Leistungszahlungen der vergangenen Jahre einen negativen Trend. Mit dem Ziel, diesem Negativtrend entgegenzuwirken, trat der Auftraggeber an die Fachhochschule Nordwestschweiz heran. Die Formulierung der Allgemeinen Versicherungsbedingungen wird im nächsten Jahr überarbeitet werden, zu diesem Zweck sollen die Verfasser der Arbeit einen AVB-Vergleich mit den Hauptkonkurrenten sowie dem Branchenleader vornehmen.
fhnw.procedureDie Studierenden exzerpieren die Versicherungsbedingungen der Hauptkonkurrenten und des Branchenführers anhand der inhaltlichen Struktur der AVB der Auftraggeberschaft. Dabei werden die einzelnen Artikel in zwei Excel-Listen nach VVG und UVGZ zugeordnet . Nach dem Erstellen der Liste werden die Artikel mit grösseren Abweichungen in der Arbeit aufgelistet und verglichen. Vorangehend wird mit einer kurzen PESTEL-Analyse auf die rechtliche Situation eingegangen. Durch eine SWOT-Analyse wird die Arbeit abgerundet. Durch die gewonnenen Ergebnisse wird ein USP generiert.
fhnw.resultsDiese Arbeit dient den Auftraggebern als Grundlage zur Erstellung der neuen AVB im nächsten Jahr. Die Artikel sollen präziser und restriktiver verfasst werden, damit Unklarheiten verhindert werden. Das langfristige Ziel der Auftraggeber ist es, sich eine solide Stellung im Markt zu sichern und neue Kunden zu gewinnen. Im Hauptteil werden die Vergleiche aufgeführt. Es folgt eine SWOT-Analyse, aus welcher diverse Szenarien generiert wurden. Aus diesen wird ein USP abgeleitet. Die ausformulierte USP lautet: Durch den Willen zur Veränderung wird der Grundstein zur Neuorientierung am Markt gelegt. Der Zeitpunkt ist gut gewählt und kompetente Mitarbeiter bieten die Chance, dies optimal zu nutzen (Einheitskassen-Initiative und (Teil-)Revision VVG & UVGZ). Mit der Neuformulierung der AVB einhergehend folgt die Neulancierung der Versicherungsprodukte. Diese Neulancierung bietet die Möglichkeit - mittels verstärkter Kommunikation der Unternehmenspositionierung ( unkomplizierter Versicherer ) - den Brand des Anbieters zu verstärken. Gelingt es, die Positionierung im Privatkundenbereich auf die Personenversicherung zu übertragen, entsteht ein vollwertiger USP.
fhnw.IsStudentsWorkYes


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