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dc.contributor.advisorNikles, Hans-Jörg
dc.contributor.authorGiacometto, Nina
dc.contributor.authorStadler, Sina
dc.contributor.authorHaziri, Labinota
dc.contributor.otherFirma: sport-time| Kontakt: Rico Stalder| PLZ/ Ort: Postfach 47, 3629 Kiesen
dc.date.accessioned2015-09-02T07:32:28Z
dc.date.available2015-09-02T07:32:28Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/4732
dc.description.abstractEine zeitgemässes Nutzungskonzept ist essentiell für eine effiziente Nutzung von Sportanlagen. In dieser Arbeit wird analysiert, wie eine Stadt im Mittelland ihre Sportanlagen verwaltet. Anschliessend werden Vorschläge abgegeben, welche zur einer Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der Anlagen führen. (Beitrag ist nur für FHNW Mitarbeitende sichtbar)
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectNutzungskonzept Sportanlagen Turnhallen Fussballfelder Stadt
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc000 - Allgemeines, Wissenschaft
dc.titleNutzungskonzept für die Sportanlagen einer Stadt im Mittelland
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeSemesterarbeit
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelStaff
fhnw.leadEine zeitgemässes Nutzungskonzept ist essentiell für eine effiziente Nutzung von Sportanlagen. In dieser Arbeit wird analysiert, wie eine Stadt im Mittelland ihre Sportanlagen verwaltet. Anschliessend werden Vorschläge abgegeben, welche zur einer Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der Anlagen führen.
fhnw.initialPositionEine Stadt im schweizerischen Mittelland verfügt über unterschiedliche Sportanlagen. Da die Bewirtschaftung dieser städtischen Sportanlagen durch unterschiedliche Abteilungen erfolgt, gibt es keine einheitlichen Abläufe und Dokumente. Es bestehen zudem unterschiedliche Ansprechpartner und die Arbeitsteilung zwischen Vereinen und Stadtverwaltung ist nicht klar ersichtlich und dokumentiert. Aktuell kann daher nicht sichergestellt werden, dass die Anlagen optimal ausgenutzt sind. Diese Stadt stellt sich die Frage, ob eine unentgeltliche Nutzung von Sportanlagen durch Vereine noch zeitgemäss ist.
fhnw.procedureUm die heutige Verwaltung der Anlagen durch die Baudirektion und Schulverwaltung zu analysieren, wurden bestehende Reglemente und Belegungspläne ausgewertet. In einem Interview wurden offene Punkte mit den jeweiligen Stellen geklärt. Anschliessend lancierte das Projektteam bei den Vereinen eine Umfrage zur Nutzung der Anlagen. Eine Analyse mit Vergleichsgemeinden erfolgte mittels Durchsicht der Reglemente sowie deren Internetauftritte. Anhand dieser Analysen und der Literatur des Bundesamts für Sport wurden Empfehlungen, wie die Wirtschaftlichkeit der Anlagen erhöht werden kann, erarbeitet.
fhnw.resultsAufgrund der Ergebnisse der kritischen Analyse, welche in der Arbeit dokumentiert sind, empfiehlt das Projektteam der Stadt einige Schritte, um die Wirtschaftlichkeit der Anlagen zu erhöhen. Eine differenzierte Gebührengestaltung für sämtliche Benutzende und Benutzungszeiten soll einen schonenden Umgang mit der Belegung der Sportanlagen zur Folge haben. Neue Taktzeiten auf dem Belegungsplan sollen versteckte Leerzeiten aufdecken und die Benutzung durch mehr Vereine ermöglichen. Damit die Anlagen vollständig ausgelastet sind, soll eine sporadische Vermietung an Drittpersonen in Betracht gezogen werden. Diese vermehrte Belegung der Anlagen durch mehr Benutzende führt zu Mehraufwand für die Hauswarte und Platzwarte aber auch die städtische Verwaltung. Dieser Mehraufwand soll durch die Mitarbeit der Benutzenden, insbesondere durch einen Schlüsselbesitz der Vereine, durch die Anschaffung eines elektronischen Reservationssystems und die Formung einer zentralen Sportfachstelle abgegolten werden. Sämtliche Änderungen sind in einem aktualisierten Nutzungskonzept festzuhalten, welches den Vereinen bekannt und online publik ist.
fhnw.IsStudentsWorkYes


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