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dc.contributor.advisorPekruhl, Ulrich
dc.contributor.authorStalder, Thomas
dc.contributor.otherFirma: Badenmobil| Kontakt: Beatrice Meyer| PLZ/ Ort: 5430 Wettingen
dc.date.accessioned2015-09-02T07:32:36Z
dc.date.available2015-09-02T07:32:36Z
dc.date.issued2015
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/4748
dc.description.abstractDie Klinik Lengg AG steht vor der Einführung eines neuen Lohnsystems. Zurzeit lehnt sich das System an jenes, des Kantons Zürich an. Diese Arbeit gibt eine Empfehlung ab, wie das neue Lohnsystem aussehen kann und welche Komponenten es beinhaltet. (Beitrag ist nur für FHNW Mitarbeitende sichtbar)
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectEinführung
dc.subjectLohnsystem
dc.subjectGesundheitsbereich
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc650 - Management
dc.titleEmpfehlung für die Einführung eines neuen Lohnsystems der Klinik Lengg AG Analyse von Lohnsystemen im Gesundheitsbereich
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelStaff
fhnw.leadDie Klinik Lengg AG steht vor der Einführung eines neuen Lohnsystems. Zurzeit lehnt sich das System an jenes, des Kantons Zürich an. Diese Arbeit gibt eine Empfehlung ab, wie das neue Lohnsystem aussehen kann und welche Komponenten es beinhaltet.
fhnw.initialPositionDie Klinik Lengg AG besteht seit Beginn des Jahres 2014. Sie wurde aus dem Zusammenschluss der Schweizerischen Epilepsie-Stiftung und der Stiftung Zürcher Höhenkliniken Wald und Davos gegründet. Durch die Zusammenarbeit entstand so ein Kompetenzzentrum für Neurologie in der Stadt Zürich. Das Lohnsystem der Klinik Lengg AG lehnt sich zurzeit an jenes des Kantons Zürich an. Dies soll nun geändert und ein Lohnsystem eingeführt werden, welches auf die Bedürfnisse der Klinik Lengg AG zugeschnitten ist. Durch das neue System sollen faire und der Funktion entsprechende Löhne ausgezahlt werden können.
fhnw.procedureUm eine fundierte Aussage über die möglichen Verfahren der Arbeitsbewertung wurde zuerst eine Literaturrecherche durchgeführt. In der Recherche wurden alle Verfahren untersucht und auf ihre Tauglichkeit überprüft. Durch ein Interview mit einer privaten Klinik und Studieren der Gesamtarbeitsverträge von öffentlichen Spitälern konnte eine Analyse der gängigsten Verfahren im Gesundheitsbereich durchgeführt werden. Mittels Interviews mit dem CEO und der Leiterin Human Resources der Klinik Lengg AG wurden die Anliegen und Wünsche erfragt, um diese in das Ergebnis einfliessen zu lassen.
fhnw.resultsDurch die Literaturrecherche konnten bereits die beiden summarischen Verfahren als Möglichkeiten ausgeschlossen werden. Mittels der Interviews konnte in Erfahrung gebracht werden, dass das neue Lohnsystem flexibler sein sollte als das bisherige. Die Entscheidung fiel auf das Stufenwertverfahren, um die Arbeitsplätze zu bewerten. Das Stufenwertverfahren braucht zwar viel Zeit und Arbeit bei der Einführung, ist jedoch das objektivste der gängigen Verfahren und liefert so faire Ergebnisse für alle Mitarbeitenden. Momentan besteht das Lohnsystem der Klinik Lengg AG aus Lohnklassen und Lohnstufen. Um dem Wunsch nach mehr Flexibilität Folge zu leisten, wurde ein System mit Lohnbändern vorgeschlagen. So fallen die Lohnstufen weg und die Vorgesetzten haben einen grösseren Spielraum, die Mitarbeitenden zu entlohnen. Durch die Leistungsbeurteilung erhalten die Vorgesetzten ausserdem ein Instrument, die Arbeit von Mitarbeitenden zu bewerten und die nötigen Massnahmen betreffend Lohnerhöhung oder Lohnkürzung zu treffen.
fhnw.IsStudentsWorkYes


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