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dc.contributor.authorBendel, Oliver
dc.date.accessioned2015-10-05T15:41:51Z
dc.date.available2015-10-05T15:41:51Z
dc.date.issued2013-12-04T00:00:00Z
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/9375
dc.description.abstractWie kann man gute Autos noch besser machen? Oder gute Drucker? Oder gute Sauger? Indem man ihnen Manieren und Moral beibringt. Für das eine ist der Knigge zuständig, für das andere die Philosophie seit nunmehr 2500 Jahren. Die junge Disziplin der Maschinenethik hat die Moral von Maschinen zum Gegenstand, vor allem von (teil)autonomen Systemen wie Agenten, Chatbots, Robotern, Drohnen und selbstständig fahrenden Autos. Sie kann innerhalb von Informations- und Technikethik eingeordnet oder als Pendant zur Menschenethik angesehen werden. Moralische Maschinen werden entweder als solche konzipiert oder auf der Basis von gewöhnlichen Systemen entwickelt, die den Prozess des "Moralisierens" dieser Begriff wird im vorliegenden Kontext umgedeutet durchlaufen müssen.
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc005 - Computer Programmierung, Programme und Daten
dc.titleIch bremse auch für Tiere. Überlegungen zu einfachen moralischen Maschinen: Ein Gastbeitrag von Oliver Bendel.
dc.type01 - Zeitschriftenartikel, Journalartikel oder Magazin
dc.subtitleinside-it.ch
dc.audiencePraxis
fhnw.publicationStateVeröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereunbekannt


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