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dc.contributor.authorBinswanger, Mathias
dc.date.accessioned2015-10-05T15:43:33Z
dc.date.available2015-10-05T15:43:33Z
dc.date.issued2010-09-01T00:00:00Z
dc.identifier.isbn3-451-30348-5
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/9966
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-3352
dc.description.abstractJe mehr Wettbewerb - desto mehr Wachstum, das ist der fatale Irrtum des einseiteigen Marktdenkens. Schließlich soll sich doch der, die oder das Beste durchsetzen. Also versucht man, auch dort, wo es keinen Markt gibt, künstliche Wettbewerbe zu inszenieren, um z.B. Wissenschaft, Bildung oder Gesundheitswesen auf Effizienz zu trimmen. Doch dies führt nicht zu mehr Qualität, sondern dazu, dass viele Menschen freudlos und gestresst mit Akribie und Fleiß Dinge hervorbringen, die niemand braucht. Der kompetente Autor vertritt die Meinung, dass diese Produktion von Unsinn zwar Arbeitsplätze schafft, doch fatale Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft hat: Sinn wird durch Unsinn verdrängt, Qualität durch Quantität.
dc.language.isode_CH
dc.publisherHerder
dc.accessRightsAnonymous
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc659 - Werbung & Public Releations (PR)
dc.titleSinnlose Wettbewerbe - Warum wir immer mehr Unsinn produzieren.
dc.type02 - Monographie
dc.audienceSonstige
fhnw.publicationStateVeröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereunbekannt
fhnw.pagination239


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