Sutter, GabyBraunschweig, Sabine2016-01-272016-01-272014-04-01http://hdl.handle.net/11654/13368Am Beispiel der Gedenktafel von Bettina Eichin für den Basler Lehrerinnenstreik von 1959 und der überdimensionalen Chaiselongue von Pippilotti Rist für die erste Schweizer Juristin Emilie Kempin-Spyri in Zürich wird gezeigt, wie mit der Realisierung und Inszenierung von Frauendenkmälern Denkmalpolitik zu Genderpolitik wird. In beiden Fällen erfolgte die Rehabilitation der Geehrten umfassender als dies von den Initiatorinnen der Denkmäler geplant war. Um genderpolitische Botschaften nachhaltig zu transportieren, müssen Frauendenkmäler zu historischen Lern-Orten werden, was bisher erst ansatzweise der Fall ist.de370 - Erziehung, Schul- und Bildungswesen300 - SozialwissenschaftenFrauen erinnern. Gender und Denkmalpolitik04A - Beitrag Sammelband197-206