IRF: Institutional Repository FHNW

Welcome to the publication and research database of the FHNW University of Applied Sciences and Arts Northwestern Switzerland.

The institutional repository contains publications, projects and student theses.

Further information can be found in the IRF manual (available in German).

 

Recently added

Publication
Building communities: On making open source tools for artists and designers. Lauren Lee McCarthy and Casey Reas in dialogue with Ted Davis
(Christoph Merian Verlag, 2024) Davis, Theodore; McCarthy, Lauren Lee; Reas, Casey; Latimer, Quinn; Perren, Claudia
04A - Book part
Publication
Der Einfluss von Konfliktstilen auf Team Psychological Safety und Team Work Engagement in Scrum Teams
(03.02.2019) Zumsteg, Michelle; Kropp, Martin
Die Selbstorganisation und Interdependenzen innerhalb von Scrum-Teams bergen einiges Konfliktpotenzial. Im Rahmen einer Masterarbeit habe ich untersucht, inwiefern verschiedene Konfliktstile in Scrum-Teams einen Effekt auf das Team Work Engagement haben. Weiter wurde untersucht, welche Rolle die im Team erlebte psychologische Sicherheit dabei spielt. Die Studie wurde mit 68 Scrum-Teams aus 20 Unternehmen durchgeführt.
06 - Presentation
Publication
Wie gelingt digitale Transformation? Kultur, Selbstorganisation und Führung
(2020) Grau, Renate; Konrad, Jonas; Rother, Timna
06 - Presentation
Publication
Welches sind die Treiber der Kundenzufriedenheit in der Alterspflege: Stehen Erwartungen der Betroffenen im Widerspruch zu Qualitätsvorgaben?
(2020) Helbling, Thomas
Ein zentrales Konzept des Dienstleistungsmarketings ist das bekannte Service-Quality Modell.Demnach versteht die Marketingwelt Kundenzufriedenheit als Differenz zwischen der subjektiv erwarteten und der wahrgenommenen Leistung. Die Schlüsselfragestellung ist dabei, welche Faktoren die Erwartungen und Wahrnehmung von Leistungen in der Alterspflege beeinflussen. Da diese Treiber stark vom Hintergrund der Leistungsempfänger selber abhängen, steigern allgemeingültige Qualitätsvorgaben die Zufriedenheit der Bewohnenden nur für den Fall, dass alle Leistungsempfänger der Alterspflege die gleichen Bedürfnisse haben. Diese konzeptionelle Bedingung steht im Widerspruch zur betrieblichen Erfahrung und auch zu den Resultaten von empirischen Untersuchungen: Die Bedürfnisse der Leistungsempfänger der Alterspflege sind nicht homogen. Eine methodische Herausforderung ist, dass die von den Leistungsempfängern verbal geäusserten Bedürfnisse nicht notwendigerweise deckungsgleich mit deren realen Bedürfnissen sind. Viele Leistungselemente der Alterspflege können Laien gar nicht beurteilen. Vertrauensgüter wie die Alterspflege werden deshalb von diesen anhand von leichter bewertbaren Indikatoren beurteilt. Obwohl diese Dimensionen häufig keinen Bezug zur Kernleistung haben (z.B. Kommunikationsfähigkeitdes medizinischen Personals als Indikator für die Qualität der medizinischen Leistungen),sind diese oft die wesentlichen Treiber der Kundenzufriedenheit. Die erfolgreiche Umsetzung der aus professioneller Perspektive relevanten Qualitätsvorgaben wird je nach Bedürfnis zwar implizit erwartet, steigert die Kundenzufriedenheit aber nicht. Fazit: Die wahrgenommene Servicequalität in der Alterspflege entsteht in den Köpfen der Bewohnenden durch die Gegenüberstellung der eigenen subjektiven Erwartungen mit der eigenen subjektiven Leistungswahrnehmung. Allgemeingültige Qualitätsvorgaben sind zwar u.a. notwendig für die Erbringung des Kernnutzens «Pflege», beeinflussen die Zufriedenheit der Bewohnenden aber höchstens indirekt. Erfolgsversprechender ist der Fokus auf die von den Anspruchsgruppen zur Leistungsbewertung genutzten Indikatoren und deren zielgruppenorientierte Gestaltung.
06 - Presentation