Schneider, Nadine

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Schneider
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Schneider, Nadine

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Nützlichkeit und Zukunft von Distance Education aus Sicht Studierender und Unterrichtender

2023-03, Schneider, Nadine, Bergamin, Jana, Briner, Matthias

Um Distance Education auch nach der Pandemie möglichst effektiv gestalten zu können, wurde mit einer Umfrage die Nützlichkeit von Onlineunterrichtsformaten (synchron vs. asynchron) und der gewünschte zukünftige Anteil an Distance Education aus Sicht von Studierenden und Unterrichtenden untersucht. Synchrone Lerneinheiten wurden dabei insgesamt als hilfreicher eingeschätzt. Der gewünschte Anteil an Distance Education (34–50%) fiel bei den Studierenden höher aus als bei den Unterrichtenden. Bestehende Vorerfahrung mit Distance Education führte bei den Studierenden zum Teil zu signifikanten Unterschieden in Bezug darauf, für wie hilfreich sie einzelne Unterrichtsformate beurteilten.

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Publikation

Selbsteinschätzung der Studieneignung für das Fach Wirtschaftswissenschaften. Entwicklung eines Online-Self-Assessments zur Erfassung von studienrelevanten Fähigkeiten und Kompetenzen sowie entrepreneurbezogenen Persönlichkeitseigenschaften

2020, Schneider, Nadine, Hell, Benedikt, Fuhrmann, Michaela, Güdler, Jürgen, Pohlenz, Philipp, Schmidt, Uwe

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Publikation

Entwicklung geschlechtsspezifischer MINT-Interessen im Vorschul- und Primarschulalter – Ergebnisse einer Längsschnittstudie

2018-10, Schneider, Nadine

Berufliche Interessen sind wichtige Determinanten der Ausbildungs- und Studienwahl. Geschlechtsunterschiede in beruflichen Interessen werden zur Erklärung der Ungleichverteilung von Frauen und Männern in MINT-Berufen herangezogen. Allerdings weiss man bisher sehr wenig darüber, wie sich individuelle Unterschiede in den Aktivitäts- und Tätigkeitspräferenzen von Kindern entwickeln. Um dies zu untersuchen, wurden 800 Vorschul- und Primarschulkinder in der Schweiz zu ihren Interessen befragt. Analysen zeigen, dass bereits am Ende der Primarschule signifikante Unterschiede in den Interessen von Mädchen und Jungen bestehen. Diese Unterschiede fallen aber geringer aus als bei Jugendlichen und Erwachsenen. Anders als bei älteren Stichproben berichten Mädchen über ein signifikant höheres Interesse an intellektuell-forschenden Tätigkeiten als Jungen. Die Ergebnisse verweisen ausserdem auf eine reziproke Entwicklung von Kompetenzwahrnehmung und Interessen. Kinder entwickeln Interesse für Tätigkeiten, in denen sie sich selbst als kompetent erleben. Gleichzeitig motiviert ein hohes Interesse, mehr Zeit in jene Tätigkeiten zu investieren, für die sich Kinder interessieren, was in einer erhöhten Kompetenzwahrnehmung resultiert. Allerdings fiel der Einfluss der Kompetenzwahrnehmung auf die Interessen stärker aus als umgekehrt. Für die Gestaltung von MINT-Förderprogrammen legen die Ergebnisse nahe, möglichst frühzeitig zu beginnen, bevor sich Geschlechtsunterschiede verfestigen. Ausserdem sollten Förderprogramme sowohl die Kompetenzwahrnehmung als auch das Interesse für MINT-Aktivitäten stärken.

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Publikation

Künftige Ingenieurinnen finden sich schon im Kindergarten

2017-12-19, Schneider, Nadine, Pässler, Katja

Wer mehr Frauen für technische und naturwissenschaftliche Berufe gewinnen will, muss früh anfangen. Das legt eine Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz bei Kindern nahe.

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Publikation

Automated chiral method screening. Evaluation of generated chromatographic data sets to further optimize screening efficiency

2021-05-10, Freund, Ernst, Meyer, Daniel, Schneider, Nadine, Lozach, Marie-Anne, Schröder, Harald, Cinar, Catagay, Schlotterbeck, Götz, Wagner, Trixie

We set up an automated screening process to routinely test 10 chiral supercritical fluid chromatography (SFC) methods - five columns combined with two co-solvents - as part of a chiral separation lab workflow. Proprietary software tools enabled automated method screening of racemates, parallel evaluation of the resulting chromatograms for enantiomer separation and report generation. This process is largely automated and resulted in an efficient and reliable lab process with a minimum requirement for human intervention. Screenings were conducted on a test set of 756 racemates that were selected with focus on structural variation and on 2667 proprietary samples from lab routines. Statistical analysis revealed that up to 92% of the tested racemic mixtures could be successfully separated with at least one of the tested conditions of the screening. Process efficiency was further increased by identification of optimal method screening sequence, re-definition of the optimal column set and project-specific adaptations considering reduced structural variation of the analytes. This study illustrates the usefulness of consistent chromatographic data sets to accelerate and facilitate the identification of chiral methods to separate enantiomers by automated processing and statistical analysis.

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Stabilität und Veränderung geschlechtsspezifischer Interessen im Primarschulalter – Ergebnisse einer Längsschnittstudie

2019-10, Pässler, Katja, Schneider, Nadine, Makarova, Elena

Untersucht wurde die Entwicklung beruflicher Interessen von 248 Primarschülerinnen und Primarschülern der vierten bis sechsten Klasse aus der Deutschschweiz (M Alter = 10.8 Jahre, SD = 1.00). Entsprechend der «disruption hypothesis» verweisen die Ergebnisse auf eine Abnahme des praktisch-technischen, intellektuell-forschenden, sprachlich-künstlerischen, sozialen und konventionellen Interesses mit zunehmendem Alter der Kinder. Bereits im Primarschulalter lassen sich mit Ausnahme des unternehmerischen Interesses Geschlechtsunterschiede in allen RIASEC-Dimensionen nachweisen. Die Geschlechtsunterschiede fallen allerdings geringer aus als bei Jugendlichen und Erwachsenen. Entgegen den Erwartungen berichten Mädchen über ein stärkeres intellektuell-forschendes Interesse als Jungen. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Förderung von Interessen bei Kindern möglichst früh verankert werden sollte, bevor die allgemeine Begeisterungsfähigkeit von Kindern abnimmt und sich Geschlechtsunterschiede in beruflichen Interessen verfestigen.

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Wie lassen sich kindliche Interessen messen? Entwicklung und Validierung eines bilderbasierten Interessentests

2018-02, Schneider, Nadine

Im Rahmen einer Längsschnittstudie zur Entwicklung geschlechtsspezifischer MINT-Interessen wurde der Kinder-Bilderinteressentest (K-BIT) entwickelt, der auf einer aktualisierten Version des Inventory of Children's Activities (ICA-3) von Tracey und Caulum (2015) basiert. Der K-BIT ermöglicht die Messung kindlicher Interessen basierend auf dem RIASEC-Modell von Holland (1997) anhand von Tätigkeiten aus der Alltagswelt, die den Kindern in Form eines Bilderbuchs präsentiert werden. Der K-BIT umfasst insgesamt 30 Bilder, jeweils fünf Bilder pro Interessendimension. Je nach Alter der Kinder kann der K-BIT im Einzel- oder Gruppensetting angewandt werden.

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Publikation

Optimierung eines Personalauswahlprozesses: Von der Anforderungsanalyse über die Mitarbeitendenschulung bis zum Einsatz eines neuen fundierten Selektionsverfahrens

2020-09-11, Schneider, Nadine

Das Projekt umfasst die Optimierung des Personalauswahlprozesses unter Einbezug eines neuartigen Verfahrens zur Messung von kognitiven Fähigkeiten.

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Publikation

Stabilität und Veränderung beruflicher Interessen im Primarschulalter – Ergebnisse einer Längsschnittstudie

2019, Pässler, Katja, Schneider, Nadine, Makarova, Elena

Untersucht wurde die Entwicklung beruflicher Interessen von 248 Primarschülerinnen und Primarschülern aus der Deutschschweiz vierte bis sechste Klasse (MW Alter = 10.8 Jahre, SD = 1.00). Entsprechend den Annahmen der «disruption hypothesis» verweisen die Ergebnisse auf eine Abnahme des praktisch-technischen, intellektuell-forschenden, sprachlich-künstlerischen, sozialen und konventionellen Interesses mit zunehmendem Alter der Kinder. Bereits im Primarschulalter lassen sich mit Ausnahme des unternehmerischen Interesses, Geschlechtsunterschiede auf allen RIASEC Dimensionen nachweisen. Die Geschlechtsunterschiede fallen allerdings geringer aus als bei Jugendlichen und Erwachsenen. Entgegen den Erwartungen berichten Mädchen über ein stärkeres intellektuell-forschendes Interesse als Jungen. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Förderung von Interessen bei Kindern möglichst früh verankert werden sollte, bevor die allgemeine Begeisterungsfähigkeit von Kindern abnimmt und sich Geschlechtsunterschiede in beruflichen Interessen verfestigen.

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Publikation

Assessment Center: High-End-Recruiting oder übertriebener Aufwand?

2018, Hell, Benedikt, Schneider, Nadine

Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Führungsposition im Unternehmen zu besetzen und haben derzeit fünf Personen in der Endauswahl. Welches personaldiagnostische Verfahren ziehen Sie in Betracht, damit Sie am Ende diejenige Person einstellen, die am besten passt? Lohnt sich allenfalls ein Assessment Center (AC)? Die Antwort auf diese Frage fällt heute aufgrund neuer Forschungserkenntnisse anders aus als noch vor 15 Jahren.