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dc.contributor.advisorBürkler, Erich
dc.contributor.authorLexow, Patricia
dc.contributor.otherSPEDLOGSWISS|Thomas Schwarzenbach|4002 Basel
dc.date.accessioned2015-11-04T14:31:50Z
dc.date.available2015-11-04T14:31:50Z
dc.date.issued2015
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/10920
dc.description.abstractIm November 2014 hat die International Maritime Organization (IMO), eine Sonderorganisation der United Nations (UN), eine Änderung der UN-Konvention SOLAS (Safety of Life at Sea) bezüglich Containergewichten beschlossen, die per 01. Juli 2016 in Kraft tritt.
dc.language.isode_CH
dc.subjectUN-Konvention
dc.subjectContainer
dc.subjectSeeschifffahrt
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc380 - Handel, Kommunikation, Verkehr
dc.titleContainer Weighing Wie die neue Richtlinie unter Beibehaltung bestehender Effizienz und mit möglichst geringen Kosten für die Schweizer Exportwirtschaft umgesetzt werden kann
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.spatialBasel
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelAnonymous
fhnw.leadIm November 2014 hat die International Maritime Organization (IMO), eine Sonderorganisation der United Nations (UN), eine Änderung der UN-Konvention SOLAS (Safety of Life at Sea) bezüglich Containergewichten beschlossen, die per 01. Juli 2016 in Kraft tritt.
fhnw.initialPositionContainer werden demnach weltweit nur noch verladen, wenn sie physisch gewogen oder das Gesamtbruttogewicht gesichert dokumentiert wurde. Dabei gibt die IMO zwei gleichberechtigte Methoden vor. Einerseits das physische Wiegen des Containers und andererseits das Addieren der Teilkomponenten. Da jedes Land selbst für die Umsetzung verantwortlich ist, gilt es, für die Schweiz ein Konzept zu erarbeiten um diesen zusätzlichen Schritt in die Supply Chain Prozesse der Exporteure einzubinden. Gleichzeitig muss sichergestellt sein, dass das Vorgehen in den europäischen Seehäfen akzeptiert wird.
fhnw.procedureAuf Initiative der Privatwirtschaft wurde in der Schweiz eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen mit dem Ziel, einen pragmatischen Umsetzungsvorschlag auszuarbeiten und dem Seeschifffahrtsamt zu präsentieren. Die vorliegende Arbeit hat die Ausarbeitung des Vorschlags begleitet und liefert zusätzliche Informationen hinsichtlich der Exportnation Schweiz, gibt einen Einblick in die Anspruchsgruppen der Thematik und deren Interesse an der Umsetzung, analysiert die Lösungsmöglichkeiten und spricht Empfehlungen aus. Die ausgearbeiteten Informationen dienten als Basis für den Umsetzungsvorschlag.
fhnw.resultsDie Forschungsfrage befasst sich mit der Integration einer derartigen Richtlinie in die Schweizer Exportwirtschaft und wie diese mit einer möglichst geringen Kostenveränderung und ohne Effizienzverlust erfolgen kann. Dank dem Know-How innerhalb der Arbeitsgruppe und zusätzlichen Abklärungen im In- und Ausland, konnte eine mögliche Lösung entwickelt werden, die auf internationale Vorgehensweisen abgestimmt ist und damit einer geplanten Harmonisierung innerhalb Europas gerecht wird. Entstanden ist ein Prozess, der in den Standardprozess Export Seefracht für Container integriert und für alle Verlader angewendet werden kann. Dieser Vorschlag wurde klar und einstimmig in der Arbeitsgruppe entwickelt und wird dem Schweizer Seeschifffahrtsamt im September 2015 unterbreitet.
fhnw.IsStudentsWorkYes


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