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dc.contributor.advisorKonzett, Gerhard
dc.contributor.authorKambouris, Dimitrios
dc.contributor.authorOnofri, Sandro
dc.contributor.otherFirma: Institute for Finance (IFF)| Kontakt: Beatrix Wullschleger| PLZ/ Ort: Basel
dc.date.accessioned2015-09-02T07:29:27Z
dc.date.available2015-09-02T07:29:27Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/4402
dc.description.abstractKonkret geht es in dieser Bachelor-Thesis um eine Machbarkeitsstudie, welche die Vertriebsmöglichkeit von ausgewählten Produkten untersucht, indem sie die Umsetzung der Online-Verkaufsstrategie sowie den Einsatz der dafür benötigten Mittel analysiert. (Beitrag ist nur für FHNW Mitarbeitende sichtbar)
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectWebshop
dc.subjectMachbarkeitsstudie
dc.subjectE-Commerce
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc000 - Allgemeines, Wissenschaft
dc.titleMachbarkeitsstudie Webshop
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelStaff
fhnw.leadKonkret geht es in dieser Bachelor-Thesis um eine Machbarkeitsstudie, welche die Vertriebsmöglichkeit von ausgewählten Produkten untersucht, indem sie die Umsetzung der Online-Verkaufsstrategie sowie den Einsatz der dafür benötigten Mittel analysiert.
fhnw.initialPositionDer Auftraggeber führt als anerkannter Spezialist der Branche neben beratungsintensiven auch beratungsschwache Produkte im Sortiment. Diese Produkte standen bisher weniger im Fokus. Nun möchte die Firma evaluieren, ob für diese Produkte als alternative Vertriebsmöglichkeit der Einstieg in den Online-Handel eine Option ist und die Einführung eines Webshops abklären. Der erwartete Nutzen der Arbeit ist, dass die Firma gestützt auf die Ergebnisse der Arbeit entscheiden kann, ob ein Webshop eingeführt wird.
fhnw.procedureDie Webauftritte der direkten Konkurrenten werden analysiert, mit dem Webauftritt der Auftraggeberschaft verglichen und mit der Methode des semantischen Differenzials optisch dargestellt. Die wichtigsten Ergebnisse aus den E-Commerce-Reports 2012 und 2013 bezüglich bisheriger und zukünftiger Marktentwicklungen werden zusammengestellt. Anhand der E-Commerce-Theorie wird ein Soll-Zustand für einen Webshop definiert. Mittels eines Geschäftsprozess-Modells werden die Möglichkeiten für Prozessverkürzungen untersucht. Ein Evaluationsverfahren für Softwarelösungen wird vorgestellt.
fhnw.resultsDie Konkurrenzanalyse ergab, dass die beiden Mitbewerber, die schon heute einen Webshop betreiben, sich bezüglich Website-Aufbau, Produktpalette und ganz besonders Suchmaschinenoptimierung auffallend kundenfreundlich präsentieren. Daher empfiehlt es sich, mit der Einführung eines Webshops die SEO zu verbessern. Diese wird immer wichtiger; denn potenzielle Kunden geben anstelle des Domainnamens den Namen des Produkts bzw. der Unternehmung direkt auf Google ein. Anhand eines Geschäftsprozess-Modells lässt sich aufzeigen, dass durch die Automatisierung Teile des Bestellvorgangs schlanker werden und der Beratungsaufwand kleiner wird. Durch die direkte Übertragung von Daten in andere Datenbanken verschwinden die bisherigen Medienbrüche. Die Optimierung der Produktbeschaffung und die Möglichkeit der integrierten Zahlungskontrolle führen insgesamt dazu, dass die Ressourcen besser und effizienter eingesetzt werden.
fhnw.IsStudentsWorkYes


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