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dc.contributor.advisorKrings, Ulrich
dc.contributor.authorImhasly, Jeannine
dc.contributor.authorWenger, Andreas
dc.contributor.otherFirma: Credit Suisse AG| Kontakt: Daniel Hui| PLZ/ Ort: Zürich
dc.date.accessioned2015-09-02T07:30:29Z
dc.date.available2015-09-02T07:30:29Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/4514
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-2407
dc.description.abstractWährend in börsenkodierten Unternehmen das Mantra Cash is King und die Devise Bill fast, collect fast but pay late heisst, tun sich KMUs mit aktivem Working Capital Management oft schwer. Hauptziel ist es, durch Prozessoptimierung möglichst wenig Liquidität für den laufenden Betrieb zu binden. (Beitrag ist nur für FHNW Mitarbeitende sichtbar)
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectProzessoptimierung
dc.subjectDebitorenbewirtschaftung
dc.subjectKreditorenbewirtschaftung
dc.subjectLagerbewirtschaftung
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc310 - Allgemeine Statistiken
dc.titleWorking Capital Management im Auftrag eines Händlers für Musikinstrumente
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelStaff
fhnw.leadWährend in börsenkodierten Unternehmen das Mantra Cash is King und die Devise Bill fast, collect fast but pay late heisst, tun sich KMUs mit aktivem Working Capital Management oft schwer. Hauptziel ist es, durch Prozessoptimierung möglichst wenig Liquidität für den laufenden Betrieb zu binden.
fhnw.initialPositionBeim untersuchten Unternehmen handelt es sich um einen Händler von Musikinstrumenten. Infolge wachsender Onlinekonkurrenz und einer gescheiterten Spezialisierung auf einen Instrumentenbereich geriet das Unternehmen in finanzielle Schieflage. Die durchgeführten Unternehmensanalysen zeigten, dass nebst den erwähnten Schwierigkeiten weitere Schwachstellen bestehen. Insbesondere hat sich herauskristallisiert, dass der Debitoren-, Kreditoren- und Lagerbewirtschaftung zu wenig Beachtung geschenkt wurde und die nötigen Kontroll- und Planungsinstrumente nicht oder in ungenügender Form vorhanden sind.
fhnw.procedureIn einem ersten Schritt wurde der aktuelle Wissensstand zum Thema Working Capital Management detailliert ergründet. Dabei standen diverse Fachbücher und Internetquellen zur Verfügung. Auf Basis der erarbeiteten theoretischen Grundlagen wurden die Kernprozesse mit Hilfe von unterschiedlichen Informationsquellen analysiert. Insbesondere wurden die aktuellen Datensätze aus dem Buchhaltungssystem untersucht und Gespräche mit dem Inhaber und den Mitarbeitenden geführt. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen wurden Massnahmen zur Prozessgestaltung und -optimierung definiert.
fhnw.resultsDa im untersuchten Unternehmen primär Umsatzziele verfolgt und die betriebswirtschaftlichen Belange zu wenig betont werden sind u. a. die Kernprozesse unzureichend definiert. Die dadurch entstehende Intransparenz zwingt den Auftraggeber zum Führen nach Bauchgefühl. Um die Basis für Working Capital Management zu schaffen, soll ein Bewusstsein für ein ausgewogeneres Zielsystem geschaffen werden. Zur Eliminierung der Schwachstellen wurden die Kernprozesse Debitoren-, Kreditoren- und Lagerbewirtschaftung definiert bzw. optimiert. Infolge der hohen Kapitalbindung ist im Lager das grösste Potenzial vorhanden. Ein manuell erstelltes Reporting liefert die nötige Transparenz, um durch konkrete Massnahmen (z. B. Sortimentsstraffung) Verbesserungen zu erzielen. Ferner können die überarbeiteten Inkasso- und Bestellprozesse einen positiven Beitrag leisten. Einige Vorschläge können zu einer sofortigen Liquiditätsfreisetzung führen, für eine nachhaltige Unternehmenssicherung müssen standardisierte Prozesse implementiert und dauerhaft eingehalten werden. Für eine ganzheitliche Unternehmenssanierung sind weitere Felder wie Umsatzstrategie und Kostenmanagement zu untersuchen.
fhnw.IsStudentsWorkYes


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