Zur Kurzanzeige

dc.contributor.advisorNikles, Hans-Jörg
dc.contributor.authorLiechti, Fabian
dc.contributor.authorStojanovic, Igor
dc.contributor.otherFirma: Verkehrsbetriebe Luzern AG| Kontakt: Walter Jenny| PLZ/ Ort: Luzern
dc.date.accessioned2015-09-02T07:31:31Z
dc.date.available2015-09-02T07:31:31Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/4630
dc.description.abstractIn einem Industrieunternehmen wird ein Internes Kontrollsystem eingeführt. Dieses soll den betrieblichen Ablauf sicherstellen und vor allem das betriebliche Vermögen schützen. (Beitrag ist nur für FHNW Mitarbeitende sichtbar)
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectInternes Kontrollsystem
dc.subjectProzesse
dc.subjectRisiko-Kontroll-Matrizen
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc310 - Allgemeine Statistiken
dc.titleGrundlagen zur Einführung eines Internen Kontrollsystems (IKS) in einem KMU
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelStaff
fhnw.leadIn einem Industrieunternehmen wird ein Internes Kontrollsystem eingeführt. Dieses soll den betrieblichen Ablauf sicherstellen und vor allem das betriebliche Vermögen schützen.
fhnw.initialPositionDie am 1. Januar 2008 in Kraft getretene Neuregelung des Revisionsrechts verlangt bei der ordentlichen Revision, dass die Revisionsstelle die Existenz eines internen Kontrollsystems (IKS) überprüft. Grundsätzlich wäre dieses Unternehmen nicht verpflichtet, ein IKS einzuführen, da sie die Voraussetzungen einer ordentlichen Revision nicht erfüllt. Weil dieses Unternehmen allerdings zu einem multinational tätigen Konzern gehört, welcher aufgrund seiner Grösse ein IKS verfügen will, wurde dies auch für dieses Unternehmen notwendig.
fhnw.procedureDas Hauptziel dieser Bachelor-Thesis bestand in der Erarbeitung der Grundlagen zur Einführung eines IKS in den Bereichen Warenbeschaffung (Supply Chain) und Personalwesen. Zuerst wurden die theoretischen und rechtlichen Grundlagen des IKS sowie des COSO-Frameworks erarbeitet. Anhand einer Ist-Analyse wurde der bereits vorhanden Umgang mit Kontrolle und Risiken festgestellt. Mit Hilfe von Flow-Charts, Prozessbeschreibungen und Risiko-Kontroll-Matrizen wurden die wesentlichen Risiken identifiziert. Für die festgestellten Kontrolllücken wurden schliesslich Massnahmen erarbeitet.
fhnw.resultsAnhand einer Ist-Analyse stellte die Projektgruppe fest, dass das Unternehmen bereits über ein gut ausgebautes Kontrollumfeld verfügt. Neben einem Organigramm und einer klaren Aufbauorganisation bestanden auch weitere Aspekte eines Risikomanagements. Grundsätzlich wurden keine existenzbedrohenden Risiken identifiziert. Vereinzelt wurden mittlere Risiken ausgemacht. Für die identifizierten Kontrolllücken wurden prozessbezogene oder allgemeine Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Zu den prozessbezogenen Verbesserungsvorschlägen gehören unter anderem die Einführung einer einheitlichen Lieferantenprüfung, eine Hinterlegung des Unterschriftenreglements im Bestellsystem, die Kontrolle der Krankentaggeld- und UVG-Abrechnung, Ergänzungen auf der Austritts-Checkliste sowie die Einhaltung des 4-Augen-Prinzips. Zu den allgemeinen Verbesserungsvorschlägen gehört unter anderem die Schulung der Mitarbeitenden bezüglich dem IKS. Mit dieser Bachelor-Thesis wird die geforderte Dokumentation des IKS für die Bereiche Warenbeschaffung (Supply Chain) und Personalwesen erfüllt.
fhnw.IsStudentsWorkYes


Dateien zu dieser Ressource

Thumbnail

Der Eintrag erscheint in:

Zur Kurzanzeige