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dc.contributor.advisorWesterfeld, Simone
dc.contributor.authorMoser, Marc
dc.contributor.otherFirma: MD Systems| Kontakt: Miro Dietiker| PLZ/ Ort: Zürich Altstetten
dc.date.accessioned2015-09-02T07:32:45Z
dc.date.available2015-09-02T07:32:45Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/4762
dc.description.abstractDurch diese Abschlussarbeit wird die Nachhaltigkeit von Loyalty Shares überprüft. In einem ersten Schritt werden zwei Raster aus der Theorie erstellt. Anschliessend werden diese auf eine Fallstudie von LÕOr al mit ihrem Loyalty Bonus und auf ein Nachhaltigkeits-Rating von BMW angewendet. (Beitrag ist nur für FHNW Mitarbeitende sichtbar)
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectLoyalty Shares
dc.subjectNachhaltigkeit
dc.subjectVergleich
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.titleDie Nachhaltigkeit von Loyalty Shares
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelStaff
fhnw.leadDurch diese Abschlussarbeit wird die Nachhaltigkeit von Loyalty Shares überprüft. In einem ersten Schritt werden zwei Raster aus der Theorie erstellt. Anschliessend werden diese auf eine Fallstudie von LÕOr al mit ihrem Loyalty Bonus und auf ein Nachhaltigkeits-Rating von BMW angewendet.
fhnw.initialPositionAnlagehorizonte werden für Aktionäre immer kürzer. Für eine Firma ist es jedoch wünschenswert, dass sich Teilhaber längerfristig am Geschehen des Unternehmens beteiligen. Durch ein aktives Engagement der Aktionärsgemeinschaft kann sich die Nachhaltigkeit einer Unternehmung erheblich erhöhen. Durch eine Form von Loyalty Shares würde eine längere Bindung zusätzlich belohnt werden. Es stellt sich somit die Frage, wie nachhaltig diese Massnahme gegenüber anderen Methoden der Nachhaltigkeitsförderung ist.
fhnw.procedureIn einem ersten Schritt wird der Begriff Nachhaltigkeit genauer analysiert. Es werden unterschiedliche Definitionen nachhaltiger Anlagen mit derer Kriterien beschrieben. Als zweiter Schritt entstehen aus dem theoretischen Teil der Arbeit ein mikroökonomisches und ein makroökonomisches Raster. Diese werden zur Beurteilung der anschliessend entstandenen Fallstudien verwendet. Es wird der Loyalty Bonus von LÕOr al SA mit einem Nachhaltigkeits-Rating der BMW AG verglichen.
fhnw.resultsLeider waren die Adaptionen der Fallstudien an die Raster zur berprüfung der Nachhaltigkeit nur begrenzt möglich. Das auf Kennzahlen basierende, mikroökonomische Raster konnte nicht auf das Nachhaltigkeits-Rating von oekom research angewendet werden. Das makroökonomische Raster war, durch die Kriterien der Darmstädter Definition und des ESG, zu weit gefasst. Ohne weitere Beobachtungen können somit keine genauen Schlüsse aus dem Effekt von Loyalty Shares gezogen werden. Durch die erarbeitete Theorie kann aber zur Zeit gesagt werden, dass ein Nachhaltigkeits-Rating Loyalty Shares gegenüber einen Vorteil hat. Durch die Beurteilung eines ganzen Unternehmens kann diese Methodik, falls sie sich etabliert und einen Einfluss auf die Nachhaltigkeit nimmt, auch in die Bewertung einfliessen.
fhnw.IsStudentsWorkYes


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