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dc.contributor.advisorPekruhl, Ulrich
dc.contributor.authorSchneider, Rahel
dc.contributor.authorUslu, Funda
dc.contributor.otherFirma: fleXinfo| Kontakt: Hellmut von Koerber| PLZ/ Ort: Frick
dc.date.accessioned2015-09-02T07:33:07Z
dc.date.available2015-09-02T07:33:07Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/4802
dc.description.abstractDie hohe Krankenquote der Auftraggeberschaft ist durch gezielte Massnahmen zu senken. Eine Senkung ist nur durch vorbeugende sowie gesundheitsförderliche Instrumente möglich. Persönliche Befragungen sowie Beobachtungen vor Ort bilden Basis der Massnahmeentwicklung. (Beitrag ist nur für FHNW Mitarbeitende sichtbar)
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectBetriebliches Gesundheitsmanagement
dc.subjectGesundheitsförderung
dc.subjectAbsenzenquote
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc650 - Management
dc.titleGesundheit fördern - Ein Konzept zur Senkung der Absenzentage
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelStaff
fhnw.leadDie hohe Krankenquote der Auftraggeberschaft ist durch gezielte Massnahmen zu senken. Eine Senkung ist nur durch vorbeugende sowie gesundheitsförderliche Instrumente möglich. Persönliche Befragungen sowie Beobachtungen vor Ort bilden Basis der Massnahmeentwicklung.
fhnw.initialPositionBei der im Detailhandel tätigen Auftraggeberschaft steht die im Branchenvergleich hohe Krankenquote seit einigen Jahren unter Diskussion. Das oberste Ziel ist die nachhaltige Senkung ebendieser. Gründe werden nicht nur auf physischer, sondern auch auf psychischer Ebene vermutet. Das heisst, dass nicht nur die Arbeitsplatzgestaltung und die arbeitstechnische Rahmenbedingungen, sondern auch die Auswirkung des Führungsverhaltens und des Betriebsklimas einen Einfluss auf die Krankenquote haben könnten.
fhnw.procedureDas Lesen von Literatur sowie das Kontaktieren verschiedener Onlinequellen bilden die Basis zur Entwicklung des theoretischen Rahmens. Statistiken und Dokumentationen der Auftraggeberschaft dienen zusätzlich dazu, weitere Erkenntnisse über die aktuelle Situation zu gewinnen. Die Besichtigung sowie die Durchführung einer Gruppendiskussion führen zu einem umfassenderen Einblick in die IST-Situation. Auf Basis des gewonnenen Wissens werden gesundheitsförderliche Massnahmen erstellt, welche unter anderem eine Senkung der Absenzenquote zur Folge haben.
fhnw.resultsBereits bei der Besichtigung eines Standortes konnte ein erster Einblick über die Arbeitsplatzgestaltung verschafft werden. Das Gruppeninterview bestätigte den Eindruck, dass die Arbeitsplätze nicht optimal ausgestattet sind. Zudem wurde durch das Interview mit den Mitarbeitenden ersichtlich, dass das Betriebsklima nicht befriedigend ist. Dies konnte die Mitarbeitendenbefragung, welche durch das Unternehmen im Jahr 2010 durchgeführt wurde, so nicht bestätigen. Aufgrund der Theorie sowie der Analyse der Unterlagen ist eine Verbesserung des Betriebsklimas trotzdem notwendig. Das Konzept besteht aus fünf Teilschritten, welche miteinander verknüpft sind. Um die Fehltage zu verringern, werden Massnahmen zur Leistungsaufrechterhaltung, ergonomischen Arbeitsplatzeinrichtung, Verbesserung des Betriebsklimas sowie Rückkehrgesprächsoptimierung vorgeschlagen. Das Konzept umfasst also nicht nur krankheitsvorbeugende, sondern auch gesundheitsförderliche Massnahmen.
fhnw.IsStudentsWorkYes


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