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dc.contributor.advisorMinnig, Christoph
dc.contributor.authorZöllig, Jonas
dc.contributor.otherFirma: Swisscom (Schweiz) AG| Kontakt: Volker Schwarzer| PLZ/ Ort: Zürich
dc.date.accessioned2015-09-02T07:33:40Z
dc.date.available2015-09-02T07:33:40Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/4865
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-2676
dc.description.abstractSuche einer neuen Organisationsform für die Weiterbildung an einer fusionierten Berufsschule. Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Organisationsformen auf Kostentransparenz und Quersubventionierungen der verschiedenen Angebote und wie kann eine optimale Kostenübersicht erreicht werden (Beitrag ist nur für FHNW Mitarbeitende sichtbar)
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectBerufsschulen
dc.subjectZusammenschluss
dc.subjectOrganisation
dc.subjectWeiterbildung
dc.subjectSubventionen
dc.subjectKostenmodell
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc650 - Management
dc.titleOrganisation der Abteilung Weiterbildung des bfsl Langenthal - Zusammenschluss der Weiterbildung der kaufmännischen Berufsschule und der Berufsfachschule Langenthal
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelStaff
fhnw.leadSuche einer neuen Organisationsform für die Weiterbildung an einer fusionierten Berufsschule. Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Organisationsformen auf Kostentransparenz und Quersubventionierungen der verschiedenen Angebote und wie kann eine optimale Kostenübersicht erreicht werden
fhnw.initialPositionEs besteht eine kaufmännische Berufsschule und eine Berufsfachschule. Der Regierungsrat des Kantons Bern entschied, dass die beiden Schulen im Jahr 2014 zusammengeschlossen werden. Ziel der Bachelor Thesis ist es, eine Organisationsform der neuen Abteilung Weiterbildung zu finden, um die Kostentransparenz zu erhalten, welche der Kanton fordert. Des Weiteren soll für die nicht subventionierten Angebote ein Kostenmodell geschaffen werden, in welchem die einzelnen Kosten darstellen kann, da diese Angebote kostendeckend und ohne Subventionen auskommen müssen.
fhnw.procedureIm Ersten Teil, wurden verschiedene Berufsschulen sowie eine Fachhochschule untersucht, wie sie das Weiterbildungsangebot an ihren Schulen organisiert haben und wie sie die Kosten der Kurse verrechnen. In einem zweiten Teil, wurde untersucht, wie die zusammengeschlossene Schule ihre nicht subventionierten Kurse verrechnen könnte. Dabei wurde das System der Fachhochschule als Ansatz untersucht, die ebenfalls viele nicht subventionierte Kurse anbietet, welche kostendeckend durchgeführt werden müssen.
fhnw.resultsDie Untersuchengen haben ergeben, dass für die neue Organisationsform zwei Möglichkeiten vorstellbar sind. Eine Variante ist, die Weiterbildung in der Gesamtorganisation der Schule zu belassen, weil das finanzielle Risiko einer unabhängigen Weiterbildung zu gross ist. Nachteil dieser Variante ist, dass die Weiterbildung mit dem Schulbudget geregelt wird und somit nicht unabhängig ist. Bei der zweiten Variante würde ein Verein gegründet werden, welche alle Weiterbildungsangebote der Schule organisiert. Man wäre unabhängig, müsste als Folge, dass finanzielle Risiko selber tragen, falls der Verein Verluste erwirtschaften würde. Die zweite Untersuchung hat ergeben, dass es für die Schule optimal wäre, wenn sie ein Kostenmodell hätte, wie die Fachhochschule. Mit einem solchen Modell wäre es einfacher zu eruieren, wie hoch die Kurskosten sind. Die Schwierigkeit liegt nicht in der Programmierung einer solchen Software, sondern in der Eruierung der Kostenstellen und deren Zuschlagsätzen.
fhnw.IsStudentsWorkYes


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