Dittmann, Jörg

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Dittmann
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Dittmann, Jörg

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Homelessness in Switzerland: From a blind spot to new approaches in research and practice

2023-07-12, Dittmann, Jörg, Drilling, Matthias

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Homelessness Research and Policy in Switzerland - A First Country Report Embedded in the UN and European Framework

2021, Drilling, Matthias, Mühlethaler, Esther, Iyadurai, Gosalya, Dittmann, Jörg

Even today there is little knowledge about the extent of homelessness in Switzerland; there is no legally binding definition of homelessness, and statistics that can be used at national level for profiling this form of poverty are scarce. This paper is based on the “First National Report on Homelessness in Switzerland” (Drilling et al., 2020). The report was motivated by the desire to share currently successful social science based research projects by the authors (especially: first national count; comparability study between Switzerland and Croatia; analysis of politics against homelessness in federalist regimes). In this paper we present findings in order to contribute a sound Swiss perspective to the European landscape of homelessness research and to highlight important future challenges.

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Obdachlosigkeit und Obdachlosenhilfe unter dem Blickwinkel von Verletzbarkeit

2017-12, Dittmann, Jörg, Drilling, Matthias, Meissburger, Mirjam, Düzgün-Yoker, Yoker, Krummenacher, Paco Tino, Wey, Andrea, Kaufmann-Hörr, Kora

Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit Institutionen der Obdachlosenhilfe im Rahmen ihres Angebotes die besondere Verletzbarkeit ihrer Klientel wahrnehmen. Für diesen Zweck wurde ein für die Soziale Arbeit zugeschnittenes Konzept der sozialen Verletzbarkeit entwickelt und auf das Themenfeld der Obdachlosigkeit übertragen. Die Ergebnisse der qualitativen Untersuchung zeigen, dass die untersuchten Einrichtungen der Obdachlosenhilfe die Verwundbarkeit der Klientel wahrnehmen und dies ihre Deutungen der Ursachen von Obdachlosigkeit und ihren Umgang mit den von Obdachlosigkeit betroffenen Menschen beeinflusst. Insgesamt eröffnet das multidimensional und dynamisch angelegte Konzept der Verletzbarkeit neue Perspektiven auf die Themenstellung Obdachlosigkeit.

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Armutsbericht 2014 Kanton Basel-Landschaft. Schlussbericht vom 19. März 2015

2015, Dittmann, Jörg, Baur, Roland, Bestgen, Mathias

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Obdachlosigkeit in der Schweiz. Verständnisse, Politiken und Strategien der Kantone und Gemeinden

2022-02, Drilling, Matthias, Küng, Magdalena, Mühlethaler, Esther, Dittmann, Jörg

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Obdachlosigkeit: Auch eine Frage der Aufenthaltsberechtigung

2021, Drilling, Matthias, Stroezel, Holger, Dittmann, Jörg, Dietrich, Simone

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Mit Innovation gegen Armut. Sozial innovative Projekte im Kontext der Armutsprävention und Armutsbekämpfung in Kantonen, Städten und Gemeinden

2016-12-16, Dittmann, Jörg, Heinzmann, Stefan, Knöpfel, Laura

Der vorliegende Bericht fasst die Ergebnisse einer Studie zusammen, welche von der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW im Jahr 2015 durchgeführt wurde. Die Studie hat Projekte in unterschiedlichen Themenbereichen der Armutsprävention (frühe Förderung, berufliche Integration und Übergang von Schule in Ausbildung oder in Beruf) identifiziert und nach den folgenden Innovationskriterien untersucht: a) Neue Grundidee der Armutsbekämpfung b) Anwendung von neuartigen Ansätzen und Methoden; c) Konzentration auf neue soziale Problemstellungen; d) Fokus auf bisher wenig beachtete Zielgruppen e) besonders wirkungsvolle und auf andere Kontexte übertragbare Modelle. Die Studie gibt einen interessanten Überblick über die Projektlandschaft im Bereich der Armutsprävention und -bekämpfung in der Schweiz.

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Homelessness in Switzerland. Understandings, policies and strategies of the cantons and communes

2022-02, Drilling, Matthias, Küng, Magdalena, Mühlethaler, Esther, Dittmann, Jörg

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Obdachlosigkeit, Wohnungslosigkeit und prekäres Wohnen. Ausmass, Profil und Bedarf in der Region Basel

2019, Drilling, Matthias, Dittmann, Jörg, Bischoff, Tobias

Über Ausmass und Struktur von Obdachlosigkeit in der Schweiz gibt es aktuell wenig empirische Erkenntnisse. Mit der vorliegenden Studie wurde am Beispiel der Region Basel erstmals für die Schweiz die europäische Typologie für Obdachlosigkeit, Wohnungslosigkeit und prekäre Wohnversorgung (ETHOS) angewendet und die Quantität, Qualität und Dynamik der Thematik erforscht. Methodisch baut die Studie auf einem Methodenmix auf: (1) stichtagsbezogene Nutzendenbefragung in 12 Einrichtungen der Obdachlosenhilfe (2) ethnographische Ansätze in vier dieser Einrichtungen während mehrerer Monate, (3) teilstrukturierte Interviews mit ExpertInnen, (4) Auswertung von Statistiken der Einrichtungen.

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Publikation

Arbeitsmarkt, Prekarisierung und Armut in Basel-Stadt. Entwicklungen und Herausforderungen

2016, Dittmann, Jörg, Müller-Hermann, Silke, Knöpfel, Carlo

Armut und Erwerbslosigkeit hängen eng miteinander zusammen. Dort, wo viele Menschen ohne Arbeit sind, ist auch die Armut meistens hoch. Eine hohe Arbeitsmarktintegration mindert dagegen das Armutsrisiko. Doch in den letzten Jahren sind in der Schweiz die Phänomene erwerbsbezogener Armut, d.h. Working Poor und prekäre Beschäftigung, stärker ins Blickfeld des öffentlichen Interesses gerückt. Ziel der vorliegenden Studie war es, den Arbeitsmarkt im Kanton Basel-Stadt für das letzte Jahrzehnt, d.h. für den Zeitraum von 2004 bis 2014, unter dem Blickwinkel von Arbeitsplatzverlust und prekärer Beschäftigung zu untersuchen und dabei die sozialen Konsequenzen für die dort lebenden Menschen herauszuarbeiten. Für diesen Zweck wurden bestehende quantitative Umfragedaten und amtliche Statistiken ausgewertet. Zudem wurden zwölf teilstandardisierte Interviews mit Experten und Expertinnen des Basler Arbeitsmarktes sowie Vertreterinnen und Vertretern aus dem professionellen Unterstützungssystem durchgeführt und ebenfalls analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass chronisch Kranke und Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, Alleinerziehende sowie junge Tiefqualifizierte und ältere tiefqualifizierte Arbeitslose sich mit Blick auf die gestiegenen Anforderungen und Entwicklungen am Arbeitsmarkt als besonders vulnerabel erweisen. Mit Blick auf den Strukturwandel des regionalen Arbeitsmarktes und beobachtete Prekarisierungstendenzen besteht für diese Lebenslagen besonderer Handlungsbedarf. Die vorliegenden Ergebnisse zum Arbeitsmarkt in Basel-Stadt weisen zudem auf einen Kulturwandel hin. Es gibt Anzeichen dafür, dass die Gemeinwohlorientierung der ortsansässigen Unternehmen sinkt und sie sich immer weniger mit der Stadt, dem Kanton und der Region identifizieren.