Heeg, Rahel

Lade...
Profilbild
E-Mail-Adresse
Geburtsdatum
Projekt
Organisationseinheiten
Berufsbeschreibung
Nachname
Heeg
Vorname
Rahel
Name
Heeg, Rahel

Suchergebnisse

Gerade angezeigt 1 - 10 von 106
Lade...
Vorschaubild
Publikation

Leitfaden zur Entwicklung kommunaler Kinder- und Jugendpolitik. Konzeptentwicklung für Gemeinden und Städte

2023-08, Gerodetti, Julia, Gerngross, Martina, Fuchs, Manuel, Heeg, Rahel

Der Leitfaden unterstützt Gemeinden und Städte bei der Entwicklung ihres kinder- und jugendpolitischen Konzepts und leitet die konkrete Umsetzung der Konzeptentwicklung an. Er ist ein praxisnahes Werkzeug, das Gemeinden durch den Prozess der Konzeptentwicklung begleitet und konkrete Hilfestellung gibt. Der Leitfaden beschreibt ein partizipatives Vorgehen entlang vier aufeinander aufbauenden Phasen. Er richtet sich an diejenigen Personen, die für das Thema Kinder, Jugendliche und Familien in der Gemeinde zuständig sind und solche Konzeptentwicklungsprozesse verantworten. Für jede dieser Phasen erklärt der Leitfaden konkrete Arbeitsschritte und verweist auf Hilfsmittel auf www.leitfaden-kjp.ch (Vorlagen, Praxisbeispiele, vertiefende Hinweise), die auf der dazugehörigen Website kostenlos zum Download zur Verfügung stehen.

Vorschaubild nicht verfügbar
Publikation

Digitale Kindeswohlgefährdung: Herausforderungen und Antworten für die Soziale Arbeit

2023, Biesel, Kay, Burkhard, Paul, Heeg, Rahel, Steiner, Olivier

In diesem Buch werden Herausforderungen durch digitale Medien für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen und Handlungsmöglichkeiten für die Soziale Arbeit dargestellt: Wie kann eine altersgerechte Mediennutzung gewährleistet werden? Wie können Minderjährige gestärkt werden, damit sie sich in den sozialen Medien sicherer bewegen? Welche sozialpädagogischen Handlungsansätze gibt es, um zum Beispiel auf übermäßiges Gaming oder problematischen Pornokonsum zu antworten? Die Autor*innen befassen sich außerdem mit Interventionsmöglichkeiten gegen Cybermobbing und sexualisierte Gewalt im Internet sowie mit Herangehensweisen beim Erkennen und bei der Abwendung digitaler Kindeswohlgefährdungen. Auch erlebte Herausforderungen und Grenzen von Fachkräften und Organisationen werden diskutiert. Kinder und Jugendliche treffen überall auf eine Fülle von digitalen Angeboten, die für ihre Entwicklung sowohl förderlich als auch gefährdend sein können. Die digitale Welt bietet Möglichkeiten, sich über Themen zu informieren, zu chatten, online zu gamen und Unterstützung von Gleichaltrigen oder Fachpersonen zu erfahren. Es gibt aber auch Schattenseiten und Risiken. Soziale Netzwerke und Austauschplattformen bieten Platz für die exzessive Nutzung des Internets, sexualisierte Darstellungen, Mobbing, Stalking, sexuelle Belästigung oder die Bestärkung von selbstschädigenden Verhaltensweisen. So stellt sich die Frage, was für den effektiven Schutz Minderjähriger getan werden kann, deren Beantwortung sich die Autoren und Autorinnen dieses Bandes widmen.

Vorschaubild nicht verfügbar
Publikation

Nutzung und Nutzen Offener Jugendarbeit

2022-11-02, Gerodetti, Julia, Heeg, Rahel, Fuchs, Manuel, Gerodetti, Julia, Gerngross, Martina

In diesem Beitrag werden Ergebnisse einer Studie vorgestellt, welche der Frage nachging, wie Jugendliche Offene Jugendarbeit nutzen und welchen subjektiven Nutzen sie daraus ziehen. Es werden unterschiedliche Nutzungsformen Offener Jugendarbeit („Offene Jugendarbeit als Ort von …“) und die damit verbundenen Sinn- und Bedeutungszuschreibungen der Jugendlichen gegenüber der Offenen Jugendarbeit beschrieben. Dabei ist der subjektive Nutzen von Offener Jugendarbeit mit der Art und Weise der Nutzung eng verbunden. In einem zweiten Schritt werden diese Nutzungsformen und der damit verbundene Nutzen kontextualisiert. Aufgezeigt wird, wie Jugendliche und Jugendarbeiter*innen in einem ko-produktiven Prozess Offene Jugendarbeit hervorbringen. Wie die Jugendarbeiter*innen diesen Prozess gestalten, wird anhand des Habitus der ernsthaften Lockerheit beschrieben. Ebenfalls werden Kontextbedingungen skizziert, die den Ko-Produktionsprozess von Jugendlichen und Jugendarbeiter*innen beeinflussen. Abschließend werden Anknüpfungspunkte an den aktuellen Fachdiskurs diskutiert.

Lade...
Vorschaubild
Publikation

Unterstützung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Mehrfachproblematiken an den Nahtstellen I und II

2022, Schaffner, Dorothee, Heeg, Rahel, Chamakalayil, Lalitha, Schmid, Magdalene

Vorschaubild nicht verfügbar
Publikation

Digitale Kindeswohlgefährdung: Eine begriffliche Annäherung

2023, Biesel, Kay, Burkhard, Paul, Heeg, Rahel, Steiner, Olivier, Biesel, Kay, Burkhard, Paul, Heeg, Rahel, Steiner, Olivier

Vorschaubild nicht verfügbar
Publikation

Risiken des Aufwachsens in einer Kultur der Digitalität: Einführung

2023, Steiner, Olivier, Burkhard, Paul, Heeg, Rahel, Biesel, Kay, Steiner, Olivier, Burkhard, Paul, Heeg, Rahel, Biesel, Kay

Lade...
Vorschaubild
Publikation

Erfolgreiche Unterstützung bei Mehrfachproblematiken im Übergang in Ausbildung und Arbeit

2022-07, Schaffner, Dorothee, Heeg, Rahel, Chamakalayil, Lalitha, Schmid, Magdalene

Junge Menschen mit sogenannten Mehrfachproblematiken benötigen besondere Unterstützung im Übergang in die nachobligatorische Ausbildung oder in den Arbeitsmarkt. Um diese Zielgruppe bedarfsorientiert unterstützen zu können, wurden in einer Studie zentrale Aspekte für kantonale Übergangssysteme herausgearbeitet und in einem Leitfaden für die Praxis kompakt gebündelt. Der Beitrag bietet dazu eine Zusammenfassung.

Vorschaubild nicht verfügbar
Publikation

Möglichkeiten und Grenzen der Sozialen Arbeit im Umgang mit digitalen Kindeswohlgefährdungen

2023, Biesel, Kay, Burkhard, Paul, Heeg, Rahel, Steiner, Olivier, Biesel, Kay, Burkhard, Paul, Heeg, Rahel, Steiner, Olivier

Vorschaubild nicht verfügbar
Publikation

Offene Kinder- und Jugendarbeit und digitale Medien ‒ Medienbildung und Medienkompetenz als fachliche Grundlagen einer digitalen Kinder- und Jugendarbeit

2022-11-02, Steiner, Olivier, Heeg, Rahel, Fuchs, Manuel, Gerodetti, Julia, Gerngross, Martina

Digitale Medien sind für Heranwachsende in modernen Gesellschaften gegenwärtig eine zentrale Dimension ihres Aufwachsens. Für die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) stellt sich damit die Frage, wie digitale Medien fachlich fundiert eingesetzt werden können. Das in diesem Beitrag diskutierte Konzept der Medienbildung erweist sich als in hohem Maße anschlussfähig an die Grund- und Arbeitsprinzipien der OKJA. Mit dem Fokus der Medienbildung auf die Transformation von Selbst- und Weltverhältnissen, auf Persönlichkeitsentwicklung und Autonomie sowie auf Partizipation und Solidarität bieten sich für die OKJA vielfältige konzeptionelle Anhaltspunkte. Aber auch das stärker auf instrumentelle Befähigungen ausgerichtete Konzept der Medienkompetenz ermöglicht – eingebettet in einen Bildungsansatz – vielversprechende Zugänge zu digitalen Medien in der OKJA. Medienbildung wie auch Medienkompetenzförderung sind für die OKJA damit bedeutsame Ansätze und können für die Konzeptentwicklung und die Handlungspraxis wesentliche Impulse leisten. Im Lichte der Grundsätze von OKJA, wie Freiwilligkeit und Partizipation, sind Formen der Medienbildung und Medienkompetenzförderung allerdings immer aufgrund der Bedarfe und Wünsche der Jugendlichen zu entwickeln.

Lade...
Vorschaubild
Publikation

Leitfaden zur Weiterentwicklung kantonaler Systeme im Übergang Schule - Ausbildung - Arbeitsmarkt. Mit Fokus auf Unterstützungsbedürfnisse von jungen Menschen mit Mehrfachproblematiken

2022, Schaffner, Dorothee, Heeg, Rahel, Chamakalayil, Lalitha, Schmid, Magdalene

Der Leitfaden entstand im Rahmen der Auftragsstudie "Unterstützung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Mehrfachproblematiken entlang der Nahtstellen I und II". Er zeigt Herangehensweisen und Lösungsansätze, um die kantonalen Übergangssysteme weiterzuentwickeln. Damit verbunden ist das Ziel, bedarfsorientierte Angebote für junge Menschen mit komplexen Problemlagen bereitzustellen.