Schwander, Markus

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Schwander
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Schwander, Markus

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  • Publikation
    weg – das trinationale festival des spazierens
    (05/2014) Brefin, Daniel; Schwander, Markus; Brenner, Leonie
    weg – das trinationale festival des spazierens fand im Mai 2014 im Dreiländereck um Basel statt. Anhand von promenadologischen Interventionen, Vorträgen und Performances von internationalen und regionalen Fachleuten und KünstlerInnen wurden die Möglichkeiten des Spazierens als Methode zur Untersuchung und Vermittlung von Raum erprobt und diskutiert. Zwei Ausstellungen in der FABRIKculture Hégenheim (F) und im iaab Projektraum Basement (CH) begleiteten das Festival. Zudem wurden mit einer Ausschreibung Künstlerinnen und Künstler im trinationalen Raum gesucht, die sich für das Festival vertieft mit der Spaziergangswissenschaft auseinandersetzten und dafür im Auftrag des Festivals Interventionen und Performances entwickelten. Projektteam: Leonie Brenner, Markus Schwander, Daniel Brefin (Projektverantwortlicher)
    13 - Ausstellung
  • Publikation
    Balade de Bâle
    (Tony Wüthrich Galerie, 02.09.2016) Schwander, Markus; Schwander, Markus
    Im Rahmen des Forschungsprojektes „Grenzgang - Künstlerische Untersuchungen zur Wahrnehmung von Raum im trinationalen Grenzgebiet“ untersuchten die Teammmitglieder gehend den Raum des Grenzgebietes um Basel. Dabei entstandene Fotos kombinierte Markus Schwander zu Collagen, deren Raumdarstellung Vorstellungen und Erfahrungen kartieren. Text dazu von Eva Scharrer
    07 - Konzert/ Audio- oder Videomaterial
  • Publikation
    Digitale Ausdrucksformen im Unterricht
    (hep, 2017) Scheidig, Falk; Schwander, Markus; Berner, Nicole; Rieder, Christine [in: Fachdidaktik in Kunst und Design: Lehren und Lernen mit Portfolios]
    04 - Beitrag Sammelband oder Konferenzschrift
  • Publikation
    Listening Walks – gehen, hören, erinnern
    (09/2015) Brefin, Daniel; Etter, Simone; Schwander, Markus; Brefin, Daniel [in: Blog zur Lehrveranstaltung «Listening Walks – gehen, hören, erinnern»]
    In der Lehrveranstaltung «Listening Walks – gehen, hören, erinnern» werden die Wahrnehmung und die individuelle Konstruktion von Raum im Gehen und Hören thematisiert. Spaziergänge in den urbanen Randzonen zwischen Rhein, Birsig und Birs dienen zugleich als künstlerisch-forschendes Werkzeug und als Orte der Aktion und Vermittlung. Der Spaziergang wird in diesem Kurs fokussiert darauf hin untersucht, wie Sound – Geräusche, Lärm, Stimmen, Stille – und das Hören die eigene Beziehung zum Raum und die Erinnerung an diesen beeinflussen. Dozierende: Daniel Brefin, Simone Etter, Markus Schwander. Kurs Experimentelle Ästhetische Praxis, Herbstsemester 2015, HGK FHNW, Basel.
    10 - Elektronische-/ Webpublikation
  • Publikation
    Shattered flow
    (edition fink, 2017) Schwander, Markus
    Markus Schwander befasst sich in «Shattered Flow» bildnerisch mit landschaftsästhetischen Fragen und hat dafür verschiedene Bergstürze erkundet. Entstanden sind Collagen und Zeichnungen. Die Arbeiten zielen nicht auf die Repräsentation der heutigen Erscheinung, sondern sind Versuche, Bewegung vorstellbar zu machen. In diesem Sinne sollen die Bilder Vorstellungen in den Köpfen verändern und so anregen, vertieft über unser Verhältnis zur Natur nachzudenken. Ergänzt werden die unterschiedlichen Bildserien durch Textbeiträge von Franziska Glozer und Annemarie Bucher. Überlegungen zur künstlerischen Forschung von Markus Schwander und ein Index seiner seit 2008 entstandenen Arbeiten zu Bergstürzen vervollständigen den Überblick.
    03 - Sammelband
  • Publikation
    Forschende Kunst als Beruf
    (22.06.2016) Schwander, Markus; Koehle, Petra; Dombois, Florian; Keller, Roman; Mader, Rachel
    Gespräch mit Petra Koehle (Künstlerin, École cantonale d‘art du Valais ECAV, Sierre), Florian Dombois (Künstler, ZHdK), Roman Keller (Künstler), moderiert von Rachel Mader (Kunstwissenschaftlerin, Hochschule Luzern) und Markus Schwander (Künstler, Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW Basel). Das Berufsfeld der forschenden Kunst ist jung, die gesellschaftliche Anerkennung fragile und die strukturellen Bedingungen weiterhin im Aufbau. Kunstschaffende, die ihre Aktivitäten als Forschung verstehen, müssen die entsprechende Biografie selbst entwickeln. Kooperationen mit anerkannten Akteuren der Forschung sind in gleicher Weise notwendig wie eine konstante Herausforderung, dies auch weil forschende Kunst keine geeinte Perspektive oder Methodologie beschreibt.  
Im Gespräch mit drei forschenden Kunstschaffenden werden exemplarisch Arbeitsformen, das jeweils unterschiedliche Selbstverständnis und die ebenso diversen Rahmenbedingungen vorgestellt und kritisch diskutiert. Über welche Spezifik verfügt die Berufspraxis 'forschende Kunst'? Wie sollte diesen Eigenheiten im Bezug auf Förderung und Anstellungsmöglichkeiten Rechnung getragen werden? Organisiert in Zusammenarbeit mit dem Swiss Artistic Research Network (SARN) Ort: Künstlergasse 12, Aula (KOL-G-201)
    06 - Präsentation
  • Publikation
    Grenzgang – Laying a Keyword Pat
    (21.11.2018) Schwander, Markus; Brefin, Daniel; Florenz, Beate; Lurk, Tabea
    Based on the communicative forms of spatial perception developed in the research project Grenzgang - Artistic Investigations on Perception and Communication of Space, we’re proposing a walk through Rotterdam which discusses methods of artistic research as they relate to the fluctuating space of the city and inducts the experiences of the participants into the digital continuation of the project Grenzgang.
    06 - Präsentation
  • Publikation
    Stürzende Landschaften – von der persönlichen Erfahrung zu kollektiven interdisziplinären Forschungsprojekten
    (Forum Neue Medien in der Lehre Austria, 03/2015) Schwander, Markus [in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung]
    Die Praxis von Künstlerinnen und Künstlern fließt produktiv in Forschungsprojekte ein und individuelle Fragestellungen führen zu kollektiven Forschungsergebnissen. Die Verschränkung von persönlich motivierter künstlerischer Arbeit und institutionalisierten interdisziplinären Kollaborationen wird als Chance für die künstlerische Forschung wahrgenommen, wofür die freie Entwicklung von Vorgehensweisen und Themen Voraussetzung ist. In fünf Bildserien wurden verschiedene Ansätze individueller und kollektiver Forschung praktisch erprobt und reflektiert. Machen und Denken gehen dabei Hand in Hand und die individuellen Beiträge können in gemeinsamen Erkenntnissen wiederentdeckt werden.
    01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift
  • Publikation
    Angewandt. - Forschungsprojekte und ihr praktischer Nutzen
    (editionqubus, 30.03.2018) Schwander, Markus [in: Heft]
    Für die Publikation HEFT des Verbandes der Lehrerinnen und Lehrer für Bildnerische Gestaltung Schweiz (LBG) beschreibt Markus Schwander, wie am Institut Lehrerufe Gestaltung und Kunst HGK FHNW aus Forschungsprojekten konkrete Hilfestellungen für Lehrpersonen entstehen. Vorgestellt werden zwei Publikationen, für welche auf unterschiedliche Weise Aufgaben für den Unterricht entwickelt wurden. In Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt „Grenzgang“ verfasste Simone Etter im „WALKBOOK“ 13 promenadologische Raumexperimente, in Zusammenhang mit der Strategischen Initiative " der FHNW entstand das Lehrmittel „formen. 3D-Druck lernen und lehren“ von Stefanie Mauroux, Falk Scheidig und Markus Schwander mit 7 Aufgaben zur Förderung des Zuganges zum 3D-Drucker.
    01B - Beitrag in Magazin oder Zeitung