Pädagogische Ortsgestaltung in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

dc.contributor.authorReutlinger, Christian
dc.contributor.authorHüllemann, Ulrike
dc.contributor.authorBrüschweiler, Bettina
dc.contributor.editorDeinet, Ulrich
dc.contributor.editorSturzenhecker, Benedikt
dc.contributor.editorvon Schwanenflügel, Larissa
dc.contributor.editorSchwerthelm, Moritz
dc.date.accessioned2025-10-28T16:00:35Z
dc.date.issued2021-04
dc.description.abstractIn der sozialpädagogischen Fachdiskussion um Sozialraumorientierung wird der Sozialraum vielfach mit dem Stadtteil gleichgesetzt, in dem z. B. ein Jugendtreff angesiedelt ist oder in dem Jugendliche agieren. Raum wird damit als gegenständliche Szenerie, vor der sich menschliches Handeln abspielt, aufgefasst. Eine reflexive Betrachtung der Genese der Offenen Kinder- und Jugendarbeit offenbart, dass in diesem Handlungsfeld pädagogisches Handeln seit jeher konzeptionell über den Raum aufgeschlossen wird. Aktuell wird jedoch deutlich, dass in der OKJA sozialräumliches Denken und Handeln vorwiegend mit einer Bewegung „nach draußen“, also hinaus aus Jugendhäusern, -treffs und -zentren verbunden ist, um Jugendliche in ihren Lebenswelten und den darin artikulierten Aneignungsbedürfnissen abholen und ggf. wieder zurück ins Haus, also an die Orte der OKJA, holen zu können und in bestehende Angebote zu integrieren. Kaum diskutiert wird hingegen, wie der pädagogische Ort der OKJA, an dem sich ein Großteil des Alltags in der OKJA abspielt, so gestaltet werden kann, dass den Aneignungsbedürfnissen Jugendlicher entsprochen werden kann. Ausgehend vom Ziel der Ermöglichung von Aneignungsprozessen geht der Beitrag der Frage der Gestaltung pädagogischer Orte in der OKJA nach – einerseits unter Rückgriff auf theoretischkonzeptionelle Überlegungen Michael Winklers, andererseits anhand empirischen Materials zur Veranschaulichung von Möglichkeiten und Grenzen der Ermöglichung von Aneignung durch die Gestaltung pädagogischer Orte.
dc.edition5
dc.identifier.doihttps://doi.org/10.1007/978-3-658-22563-6_45
dc.identifier.isbn978-3-658-22562-9
dc.identifier.isbn978-3-658-22563-6
dc.identifier.urihttps://irf.fhnw.ch/handle/11654/53000
dc.language.isode
dc.publisherSpringer
dc.relationOrte der Sozialpädagogik in der Gesellschaft - Praktiken der Relationierung und Gestaltung, 2020-06-01
dc.relationPraktiken pädagogischer Ortsgestaltung. Eine ethnographische Studie im sozialpädagogischen Feld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (kurz: Porta OKJA), 2014-05-01
dc.relation.ispartofHandbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit
dc.spatialWiesbaden
dc.subject.ddc360 - Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen
dc.titlePädagogische Ortsgestaltung in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit
dc.type04A - Beitrag Sammelband
dspace.entity.typePublication
fhnw.InventedHereNo
fhnw.ReviewTypeAnonymous ex ante peer review of a complete publication
fhnw.affiliation.hochschuleHochschule für Soziale Arbeit FHNWde_CH
fhnw.affiliation.institutInstitut Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklungde_CH
fhnw.openAccessCategoryClosed
fhnw.pagination653-666
fhnw.publicationStatePublished
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