Drei Paradoxe der zeitgenössischen Musik. Überlegungen zum Format der Musikinstallation

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Autor:in (Körperschaft)
Publikationsdatum
01.2024
Typ der Arbeit
Studiengang
Typ
01B - Beitrag in Magazin oder Zeitung
Herausgeber:innen
Herausgeber:in (Körperschaft)
Betreuer:in
Übergeordnetes Werk
Neue Zeitschrift für Musik
Themenheft
Nono 100
DOI der Originalpublikation
Zugehörige Forschungsdaten
Reihe / Serie
Reihennummer
Jahrgang / Band
2024
Ausgabe / Nummer
1
Seiten / Dauer
40-44
Patentnummer
Verlag / Herausgebende Institution
Schott
Verlagsort / Veranstaltungsort
Auflage
Version
Programmiersprache
Abtretungsempfänger:in
Praxispartner:in/Auftraggeber:in
Zusammenfassung
Der Begriff der Musikinstallation ist ein Oxymoron. Er verbindet Ideen, die sich für gewöhnlich ausschließen: Musik und Installation, eine performative Kunst klanglicher Zeitverläufe und eine post-mediale Kunst räumlicher Gefüge. Der Versuch, sich widersprechende Kunstformen zu vereinen, begibt sich ins Feld des Paradoxen. Im Folgenden sollen genauer drei Paradoxe unterschieden werden, die dieses Feld kennzeichnen: Das Paradox der geschaffenen Situation, das Paradox des statischen Klangs und das Paradox der musikalischen Performanz. Diese Paradoxe prägen das gegenwärtige Musik- und Kunstschaffen allgemein. Einige Überlegungen.
Schlagwörter
Fachgebiet (DDC)
Projekt
Veranstaltung
Startdatum der Ausstellung
Enddatum der Ausstellung
Startdatum der Konferenz
Enddatum der Konferenz
Datum der letzten Prüfung
ISBN
ISSN
0945-6945
2199-5958
Sprache
Deutsch
Während FHNW Zugehörigkeit erstellt
Ja
Zukunftsfelder FHNW
Publikationsstatus
Veröffentlicht
Begutachtung
nicht peer-reviewed
Open Access-Status
Closed
Lizenz
Zitation
Haffter, C. (2024, January). Drei Paradoxe der zeitgenössischen Musik. Überlegungen zum Format der Musikinstallation. Neue Zeitschrift für Musik, 2024(1), 40–44. https://irf.fhnw.ch/handle/11654/56617