Polizei als Familie. Differenzen glätten zwischen Bürokratie und Kollegialität
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Autor:in (Körperschaft)
Publikationsdatum
19.08.2026
Typ der Arbeit
Studiengang
Typ
02 - Monographie
Herausgeber:innen
Herausgeber:in (Körperschaft)
Betreuer:in
Übergeordnetes Werk
Gesellschaft der Unterschiede
Themenheft
DOI der Originalpublikation
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Zugehörige Forschungsdaten
Reihe / Serie
Gesellschaft für Unterschiede
Reihennummer
103
Jahrgang / Band
Ausgabe / Nummer
Seiten / Dauer
Patentnummer
Verlag / Herausgebende Institution
transcript
Verlagsort / Veranstaltungsort
Bielefeld
Auflage
Version
Programmiersprache
Abtretungsempfänger:in
Praxispartner:in/Auftraggeber:in
Zusammenfassung
In Polizeiorganisationen orientieren sich Polizist*innen an den gegensätzlichen Idealen der Bürokratie und Kollegialität. Beide Ideale tragen zu einer Glättung im Sprechen über Differenzen bei. Dies hat Folgen für Frauen, Polizist*innen mit Hochschulabschluss sowie sexuelle und ethnische Minderheiten: Polizist*innen schweigen über ihre Differenzerfahrungen aufgrund einer Migrationsbiografie oder eines Coming-outs, um die Zugehörigkeit zur »Polizei als Familie« nicht zu gefährden. Nathalie Pasche zeigt anhand verschiedener Differenzlinien, wie diese Glättungspraktik zur Reproduktion sozialer Ungleichheiten beiträgt.
Schlagwörter
Kulturanthropologie, Arbeits- und Industriesoziologie, Soziologie, Verwaltung
Fachgebiet (DDC)
Veranstaltung
Startdatum der Ausstellung
Enddatum der Ausstellung
Startdatum der Konferenz
Enddatum der Konferenz
Datum der letzten Prüfung
ISBN
978-3-8376-8401-8
978-3-8394-8006-9
978-3-8394-8006-9
ISSN
2702-9271
2702-928X
2702-928X
Sprache
Deutsch
Während FHNW Zugehörigkeit erstellt
Ja
Zukunftsfelder FHNW
Publikationsstatus
Veröffentlicht
Begutachtung
peer-reviewed
Open Access-Status
Gold
Zitation
Pasche, N. (2026). Polizei als Familie. Differenzen glätten zwischen Bürokratie und Kollegialität. In Gesellschaft der Unterschiede. transcript. https://doi.org/10.14361/9783839480069