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dc.contributor.authorHall, Monika
dc.contributor.authorGeissler, Achim
dc.contributor.editorEconomic Forum Ltd.
dc.date.accessioned2015-11-18T15:53:21Z
dc.date.available2015-11-18T15:53:21Z
dc.date.issued2015-11
dc.identifier.isbn978-3-98120538-1
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/11022
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-142
dc.description.abstractÜblicherweise speisen Gebäude mit Photovoltaikanlagen einen Grossteil des Ertrags in das öffentliche Stromnetz ein. Um den Eigenverbrauch zu erhöhen, bietet es sich bei gut gedämmten Gebäuden an, die Laufzeit der Wärmepumpe auf die Tageszeit zu limitieren. In diesem Zusammenhang wird der Einfluss der Wärmespeicherfähigkeit des Gebäudes auf die operativen Temperaturen in Abhängigkeit von verschiedenen Laufzeiten der Wärmepumpe mit einer thermischen Gebäudesimulation untersucht und mit Messwerten von einem kleinen Mehrfamilienhaus validiert. Es wird gezeigt, dass auch bei einem sehr gut gedämmten Gebäude eine mittlere bis hohe Wärmespeicherfähigkeit vorhanden sein muss, damit die Laufzeit der Wärmepumpe ohne Komforteinbusse auf die Tagesstunden limitiert werden kann. Mit einem Leichtbau ist die gewählte Strategie nicht möglich. Bei schweren Gebäuden kann die Dauer und der Zeitpunkt des Energieeinsatzes für die Wärmebereitstellung ohne Komforteinbusse an verschiedene Bedingungen angepasst werden, wie z.B. an Zeiten mit Solarangebot oder Zeiten mit günstigen Stromtarifen. Schwere Gebäude weisen eine höhere Flexibilität als Leichtbauten auf. Eine lange tägliche Sperrzeit führt gegenüber einem kontinuierlichen Betrieb zu grösseren Schwankungen der operativen Temperatur. Das Niveau und die Breite des zulässigen Temperaturbandes müssen mit den normativen Anforderungen für die Behaglichkeit abgestimmt sein. Die Diskussion über normative Behaglichkeitsanforderungen versus energetische Flexibilität des Gebäudes muss lanciert werden.
dc.language.isode_CH
dc.publisherEconomic Forum
dc.relation.ispartofAdvanced Building Skins. 10th Conference on Advanced Building Skins, 3-4 November 2015, Bern, Switzerland
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectWärmespeicherfähigkeit
dc.subjectGleichzeitigkeit von Energiewandlung und Bedarf
dc.subjectNetzinteraktion
dc.subjectThermische Gebäudesimulation
dc.subject.ddc690 - Hausbau, Bauhandwerkde
dc.titleEinfluss der Wärmespeicherfähigkeit auf die energetische Flexibilität von Gebäuden
dc.type04 - Beitrag Sammelband oder Konferenzschrift
dc.spatialMünchen
dc.audienceScience
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeAnonymous ex ante peer review of an abstract
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandYes
fhnw.pagination1475-1488
fhnw.IsStudentsWorkno


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