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dc.contributor.authorGruntz, Dominik
dc.date.accessioned2016-11-11T08:06:59Z
dc.date.available2016-11-11T08:06:59Z
dc.date.issued2010-12
dc.identifier.issn1662-2014
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/23491
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-828
dc.description.abstractUm die Leistung von Mehrprozessorkernen nutzen zu können, müssen Programme so geschrieben sein, dass die verfügbaren Prozessoren auch beschäftigt werden. Die Entwicklung solcher Programme ist jedoch eine grosse Herausforderung. Erleichterung versprechen Konzepte wie das Aktorenmodell. In diesem Artikel wird das Aktorenmodell im Kontext der Programmiersprache Erlang vorgestellt und es wird aufgezeigt, dass auch dieses Modell seine Tücken hat.
dc.description.urihttp://www.fhnw.ch/technik/imvs/publikationen/artikel-2010/aktorenmodel-am-beispiel-erlang
dc.language.isode_CH
dc.relation.ispartofIMVS Fokus Report
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectAktorenmodell
dc.subjectErlang
dc.subjectProgrammiersprache
dc.subject.ddc005 - Computer Programmierung, Programme und Datende
dc.titleAktorenmodel am Beispiel Erlang
dc.type01 - Zeitschriftenartikel, Journalartikel oder Magazin
dc.volume4
dc.issue1
dc.audiencePraxis
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeLectoring (ex ante)
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandYes
fhnw.pagination5-9
fhnw.IsStudentsWorkno
fhnw.publicationOnlineJa


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