Winterthur im Dialog: Soziokultur als Brücke für eine lebendige Stadt

Lade...
Logo des Projekt
DOI der Originalpublikation
Projekttyp
angewandte Forschung
Projektbeginn
01.10.2024
Projektende
31.03.2026
Projektstatus
laufend
Projektkontakt
Projektmanager:in
Beschreibung
Zusammenfassung
Die Stadt Winterthur hat einen Studienauftrag zur Soziokultur vergeben, um deren Rolle als kommunale Aufgabe klar zu definieren und ihre Wirkung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in einer wachsenden, vielfältigen Stadt sichtbar zu machen. Die Studie verbindet theoretische Grundlagenarbeit mit partizipativ entwickelten Analysen der Winterthurer Angebotslandschaft – quartiersbezogen und im Vergleich mit anderen Deutschschweizer Städten. Dabei werden aktuelle Herausforderungen wie die Grenzen der Freiwilligenarbeit, steigende administrative Aufwände und fehlende strukturelle Verankerungen identifiziert sowie zentrale Erfolgsfaktoren herausgearbeitet. Auf dieser Basis entwickelt die Studie Zukunftsszenarien, die aufzeigen, wie Soziokultur in Winterthur als strategische Investition in Teilhabe, Integration und lebendige Quartiere weiterentwickelt werden kann. Konkrete Handlungsempfehlungen – einschliesslich einer Kosten-Nutzen-Einordnung – unterstützen die Stadt dabei, Strukturen, Ressourcen und Zuständigkeiten zielgerichtet auszurichten. Der gesamte Prozess ist dialogisch und iterativ angelegt: Er soll eine gemeinsame Haltung innerhalb der Verwaltung stärken und die Voraussetzungen schaffen, unter denen Fachpersonen und Freiwillige ihre soziokulturelle Arbeit wirksam leisten können.
Link
Während FHNW Zugehörigkeit erstellt
Ja
Zukunftsfelder FHNW
Hochschule
Hochschule für Soziale Arbeit FHNW
Institut
Institut Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklung
Finanziert durch
Projektpartner
Auftraggeberschaft
Stadt Winterthur
SAP Referenz
S256-0153-2
Schlagwörter
Soziokultur
Stadt
Verwaltung
Partizipation