Studie zur Perspektive von Eltern auf Beratungs- und Unterstützungsangebote zur «Erziehung ohne Gewalt»
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DOI of the original publication
Related research data
Project type
angewandte Forschung
Project start
01.04.2026
Project end
31.12.2026
Project status
laufend
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Project manager
Contributors
Description
Abstract
Die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) hat den Auftrag, die Situation der jungen Generationen in der Schweiz zu beobachten, Entwicklungen aufzuzeigen und die Öffentlichkeit für die Anliegen und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zu sensibilisieren. Mit der Revision von Artikel 302 ZGB wird 2026 der Grundsatz der gewaltfreien Erziehung gesetzlich verankert. Kantone werden verpflichtet, geeignete Beratungsangebote bereitzustellen. In der Legislaturperiode 2024–2027 legt die EKKJ einen Schwerpunkt auf zugängliche und bedürfnisorientierte Unterstützung für Eltern und Kinder. Um diesen Prozess fundiert zu begleiten, hat die EKKJ das Institut Kinder- und Jugendhilfe der Hochschule für Soziale Arbeit beauftragt, eine qualitative Studie durchzuführen. Ziel ist es, Elternperspektiven zur Ausgestaltung von Hilfsangeboten zu erheben. Ergänzend fliessen die Sichtweisen von Fachpersonen (via Sekundäranalyse einer Erhebung von Kinderschutz Schweiz) sowie die Perspektive der Kinder (durch Literaturanalyse) ein. Daraus werden Empfehlungen erarbeitet, die die Kantone in der Umsetzung des revidierten Gesetzes unterstützen sollen.
Link
Created during FHNW affiliation
Yes
Strategic action fields FHNW
School
Hochschule für Soziale Arbeit FHNW
Institute
Institut Kinder- und Jugendhilfe
Financed by
Bundesamt für Sozialversicherungen BSV
Eidgenössische Kommission für Jugendfragen EKKJ
Eidgenössische Kommission für Jugendfragen EKKJ
Project partner
HES-SO Fribourg
Contracting authority
Eidgenössische Kommission für Jugendfragen EKKJ
SAP reference
S246-0106-2
Keywords
Gewaltfreie Erziehung
EKKJ
EKKJ