Widerstand als Selbstbehauptung. »Gefährdete« Jugendliche im Übergangs- und Berufsbildungssystem

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02 - Monographie
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Reihe / Serie
Gesellschaft der Unterschiede
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72
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Bielefeld
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Zusammenfassung
In der Glorifizierung des Berufsbildungssystems der Schweiz bleibt oftmals ungenannt, wie viel Mühe einzelne Jugendliche zu bewältigen haben, bis sie einen Ausbildungsplatz erhalten. Von der Bildungspolitik als »gefährdet« eingestuft, verfügen sie nicht nur über geringere Ausbildungschancen, auch stehen sie Lehrpersonen und Berufsberatungen gegenüber, die grundsätzlich an ihrer Ausbildungsreife zweifeln. Vor diesem Hintergrund zeigt Luca Preite, weshalb sich »gefährdete« Jugendliche in der Beratungspraxis des Übergangssystems oft querstellen: Sich zu widersetzen ist schließlich die einzige verbleibende Möglichkeit, um den eigenen Werdegang aller Ungleichheit zum Trotz mitzugestalten.
Schlagwörter
Projekt
Veranstaltung
Startdatum der Ausstellung
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Enddatum der Konferenz
Datum der letzten Prüfung
ISBN
9783837663440
9783839463444
ISSN
Sprache
Deutsch
Während FHNW Zugehörigkeit erstellt
Ja
Zukunftsfelder FHNW
Publikationsstatus
Veröffentlicht
Begutachtung
Peer-Review der ganzen Publikation
Open Access-Status
Gold
Lizenz
'https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/'
Zitation
Preite, L. (2022). Widerstand als Selbstbehauptung. »Gefährdete« Jugendliche im Übergangs- und Berufsbildungssystem. transcript. https://doi.org/10.14361/9783839463444