Performance of remote workers. A job-demand-resources theory perspective
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Autor:in (Körperschaft)
Publikationsdatum
08.09.2025
Typ der Arbeit
Studiengang
Typ
06 - Präsentation
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Übergeordnetes Werk
Themenheft
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Verlag / Herausgebende Institution
Verlagsort / Veranstaltungsort
Crans-Montana
Auflage
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Zusammenfassung
Diese Studie untersucht anhand eines zweimesszeitigen Längsschnittdesigns, wie Remote-Work-Intensität über zentrale Anforderungen und Ressourcen die spätere Leistungsfähigkeit beeinflusst. Auf Basis des Job-Demands-Resources-Modells zeigen lagged Mediationsanalysen mit Schweizer Beschäftigten (T1: N=1150; T2: N=674), dass kein Gesamteffekt besteht. Stattdessen wirken gegenläufige indirekte Pfade: Höhere Remote-Work-Intensität geht mit mehr Autonomie, aber geringerer kollegialer Unterstützung einher. Autonomie sagt höhere Aufgaben- und Kontextleistung vorher, während geringere Unterstützung beide Leistungsfacetten mindert.
Schlagwörter
Homeoffice, Performance, Job-Demand-Resources
Fachgebiet (DDC)
Veranstaltung
18th Swiss Psychological Society Conference
Startdatum der Ausstellung
Enddatum der Ausstellung
Startdatum der Konferenz
07.09.2025
Enddatum der Konferenz
09.09.2025
Datum der letzten Prüfung
ISBN
ISSN
Sprache
Englisch
Während FHNW Zugehörigkeit erstellt
Ja
Zukunftsfelder FHNW
New Work
Publikationsstatus
Begutachtung
Keine Begutachtung
Open Access-Status
Zitation
Huber, F., Meier, L., & Knecht, M. (2025, September 8). Performance of remote workers. A job-demand-resources theory perspective. 18th Swiss Psychological Society Conference. https://doi.org/10.26041/fhnw-14618