Flexible Arbeitszeitmodelle und ihr Einfluss auf die Gesundheit der Mitarbeitenden
| dc.contributor.author | Gnos, Christoph | |
| dc.contributor.mentor | Ulbrich, Sebastian | |
| dc.contributor.partner | Stiftung Auffangeinrichtung BVG (AEIS) | |
| dc.date.accessioned | 2025-12-08T15:28:11Z | |
| dc.date.issued | 2025-09-04 | |
| dc.description.abstract | Diese Masterarbeit wurde im Auftrag der Stiftung Auffangeinrichtung BVG (AEIS) durchgeführt und geht der Frage nach, in welchem Ausmass flexible Arbeitszeitmodelle das subjektive Wohlbefinden von Mitarbeitenden beeinflussen, wobei Wohlbefinden gemäss der gewählten Gesundheitsdefinition als massgeblicher Indikator für Gesundheit dient. Ziel der Untersuchung war es, gesundheitsrelevante Wirkmechanismen flexibler Arbeitszeitgestaltung sichtbar zu machen und praxisnahe Gestaltungsansätze für eine gesundheitsförderliche Organisation der Arbeitszeit abzuleiten. Grundlage bildete eine quantitative Erhebung unter Mitarbeitenden der AEIS (N = 187), bei der mittels eines eigens für diese Untersuchung entwickelten und mit der Geschäftsleitung der AEIS abgestimmten Fragebogens unter anderem wahrgenommene Flexibilität, Zeitautonomie, Work-Life-Balance und das subjektive Wohlbefinden erfasst wurden. Die Auswertung erfolgte anhand bivariater Korrelationen nach Spearman sowie gruppenvergleichender Verfahren und ordinaler Regressionsanalysen. Die Ergebnisse zeigen, dass flexible Arbeitszeitmodelle dann gesundheitsförderlich wirken, wenn sie sowohl räumliche als auch zeitliche Flexibilität ermöglichen, bedürfnisgerecht ausgestaltet sind und durch gelebte Strukturen, klare Regelungen sowie eine transparente firmeninterne Kommunikation unterstützt werden. Gleichzeitig ist es zentral, eine ausgewogene Balance zwischen den Anforderungen der Organisation und den Bedürfnissen der Mitarbeitenden zu schaffen, um nachhaltige und gesunde Arbeitsmodelle zu ermöglichen. Eine gezielt gesundheitsförderliche Flexibilisierung von Arbeitszeiten trägt zur Erhaltung von Wohlbefinden der Mitarbeitenden bei und fördert deren Gesundheit und Motivation. Dies kann auch die Positionierung der Organisation als fortschrittliche und attraktive Arbeitgeberin fördern, welche flexible und gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen schafft. | |
| dc.identifier.uri | https://irf.fhnw.ch/handle/11654/54007 | |
| dc.identifier.uri | https://doi.org/10.26041/fhnw-14246 | |
| dc.language.iso | de | |
| dc.publisher | Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW | |
| dc.rights.uri | http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/ | |
| dc.spatial | Olten | |
| dc.subject | Flexible Arbeitszeitmodelle | |
| dc.subject | subjektives Wohlbefinden | |
| dc.subject | Betriebliche Gesundheitsförderung | |
| dc.subject | Zeitautonomie | |
| dc.subject | Work-Life-Balance | |
| dc.subject | Mitarbeitendenbefragung | |
| dc.subject | gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung | |
| dc.subject.ddc | 150 - Psychologie | |
| dc.title | Flexible Arbeitszeitmodelle und ihr Einfluss auf die Gesundheit der Mitarbeitenden | |
| dc.type | 11 - Studentische Arbeit | |
| dspace.entity.type | Publication | |
| fhnw.InventedHere | Yes | |
| fhnw.StudentsWorkType | Master | |
| fhnw.affiliation.hochschule | Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW | de_CH |
| fhnw.affiliation.institut | Zentrum für Ausbildung | de_CH |
| fhnw.studyProgram | Master of Science FHNW in Angewandter Psychologie | |
| relation.isAuthorOfPublication | 2afc6ab3-77a8-4c6b-9319-aaedea7e60f3 | |
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