Zeitweise fließfähige selbstverdichtende Verfüllbaustoffe

Loading...
Thumbnail Image
Author (Corporation)
Publication date
2026
Type of student thesis
Course of study
Type
01A - Journal article
Editors
Editor (Corporation)
Supervisor
Parent work
Geotechnik
Special issue
DOI of the original publication
Link
Related research data
Series
Series number
Volume
49
Issue / Number
3
Pages / Duration
230–246
Patent number
Publisher / Publishing institution
Wilhelm Ernst und Sohn
Place of publication / Event location
Edition
Version
Programming language
Assignee
Practice partner / Client
Abstract
Zeitweise fließfähige selbstverdichtende Verfüllbaustoffe (ZFSV) bestehen aus Bodenmaterial, Bindemitteln (z. B. Zement), Wasser und Zusatzstoffen, z. B. Bentonit. Sie zeichnen sich durch Fließfähigkeit im frischen Zustand und Verfestigung nach dem Einbau aus, ohne mechanische Verdichtung zu benötigen. ZFSV sind Boden‐Bindemittelgemische wie Bodenbehandlungen mit Bindemitteln, Baugrundverbesserungen im Nassmischverfahren, Betone und Mörtel, weshalb die Einordnung und Abgrenzung der Materialeigenschaften vorgenommen werden. Die Beschreibung des erhärteten Materials erfolgt mit Methoden der Bodenmechanik. Besondere Beachtung erfordern die rheologischen Eigenschaften im fließfähigen Zustand und die zeitabhängigen Veränderungen der Materialeigenschaften. ZFSV werden mit unterschiedlichen Rezepturen im Rohr‐ und Leitungsbau sowie für die Bettung von Fernwärme‐ und Stromleitungen und als Baugrundverbesserung für Flächengründungen und Stützbauwerke eingesetzt.
Keywords
Project
Event
Exhibition start date
Exhibition end date
Conference start date
Conference end date
Date of the last check
ISBN
ISSN
0172-6145
2190-6653
Language
German
Created during FHNW affiliation
Yes
Strategic action fields FHNW
Publication status
Published
Review
peer-reviewed
Open access category
Closed
License
Citation
Neidhart, T., Quarg‐Vonscheidt, J., & Trunk, U. (2026). Zeitweise fließfähige selbstverdichtende Verfüllbaustoffe. Geotechnik, 49(3), 230–246. https://doi.org/10.1002/gete.70041