Performance of remote workers. A job-demand-resources theory perspective
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Autor:innen
Autor:in (Körperschaft)
Publikationsdatum
22.05.2025
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06 - Präsentation
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Prague
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Zusammenfassung
Remote Work wird zunehmend verbreitet, seine Auswirkungen auf die Leistung bleiben jedoch uneinheitlich. Aufbauend auf dem Job-Demands-Resources-Modell untersucht diese Studie, wie Remote-Work-Intensität über zentrale Ressourcen und Anforderungen mit Aufgaben- und Kontextleistung zusammenhängt. Anhand von Daten aus einer Schweizer Stichprobe (N=1150) zeigen multiple Mediationsanalysen, dass kein Gesamteffekt besteht. Stattdessen wirken sich gegenläufige indirekte Pfade aus: höhere Autonomie verbessert, geringere kollegiale Unterstützung verschlechtert die Leistung. Weniger Unterbrechungen fördern die Aufgabenleistung, gehen jedoch mit geringerer Kontextleistung einher.
Schlagwörter
Homeoffice, Performance, Job-Demand-Resources
Fachgebiet (DDC)
Veranstaltung
22nd European Congress of Work and Organizational Psychology (EAWOP 2025 Congress)
Startdatum der Ausstellung
Enddatum der Ausstellung
Startdatum der Konferenz
21.05.2025
Enddatum der Konferenz
24.05.2025
Datum der letzten Prüfung
ISBN
ISSN
Sprache
Englisch
Während FHNW Zugehörigkeit erstellt
Ja
Zukunftsfelder FHNW
New Work
Publikationsstatus
Begutachtung
Keine Begutachtung
Open Access-Status
Zitation
Huber, F., Meier, L., & Knecht, M. (2025, May 22). Performance of remote workers. A job-demand-resources theory perspective. 22nd European Congress of Work and Organizational Psychology (EAWOP 2025 Congress). https://doi.org/10.26041/fhnw-14615