Partizipative Gesundheitsforschung im Alter – was denken Seniorinnen und Senioren darüber?

Typ
01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift
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Herausgeber:in (Körperschaft)
Betreuer:in
Übergeordnetes Werk
Prävention und Gesundheitsförderung
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Reihe / Serie
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Verlag / Herausgebende Institution
Springer
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Zusammenfassung
In der partizipativen Forschung geht es darum, Menschen mit gelebter Erfahrung aktiv in den Forschungsprozess einzubeziehen, um damit die Relevanz und die Qualität der Forschung zu verbessern. Eine Herausforderung besteht darin, nachhaltige Strukturen zu schaffen, um die Beteiligung Betroffener zu erleichtern und bisher unterrepräsentierten Patientinnen- und Patientengruppen (z. B. Menschen mit Demenzerkrankungen) einen Zugang zu ermöglichen. Im Rahmen der Etablierung eines Betroffenenbeirates führten wir eine quantitative Erhebung durch, um die Rahmenbedingungen für die Teilnahme von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen zu untersuchen.
Schlagwörter
Veranstaltung
Startdatum der Ausstellung
Enddatum der Ausstellung
Startdatum der Konferenz
Enddatum der Konferenz
Datum der letzten Prüfung
ISBN
ISSN
1861-6755
1861-6763
Sprache
Deutsch
Während FHNW Zugehörigkeit erstellt
Ja
Zukunftsfelder FHNW
Future Health
Publikationsstatus
Veröffentlicht
Begutachtung
Peer-Review der ganzen Publikation
Open Access-Status
Hybrid
Lizenz
'https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/'
Zitation
Daum, M., Drewelow, E., Seifert, A., Gerullis, M. K., Völlm, B., Kilimann, I., Teipel, S., & Biernetzky, O. (2025). Partizipative Gesundheitsforschung im Alter – was denken Seniorinnen und Senioren darüber? Prävention und Gesundheitsförderung. https://doi.org/10.1007/s11553-025-01256-x